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Freitag, 30. Januar 2004, 20:41

Das Ende der Odyssee

Paar Fakten

Zeit ist die jetzige
Das Team, welches die Erde besucht, fliegt nach Deutschland.

Adama - Commander der Flotte und Vorsitzender des Rates der 12.
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Adama stand am Fenster seiner Kabine. Er überlegte gerade, ob die Reise noch einen Sinn hatte. Die RUfe innerhalb der Flotte, nach einem Ende der Reise wurden immer lauter, der Rat machte ihm auch die Hölle heiß, weil er das versprochene Ende der Reise immer wieder hinausschob. Der letzte Kontakt mit den Zylonen lag nun schon mehr als einen Monat zurück. Seitdem war nichts mehr von ihnen zu sehen gewesen. Er entzschloss sich, im nächsten System, wo es Leben gab odern zumindest Planeten, wo Menschen leben konnten, eine Pause einzulegen. Da summte der Türmelder. Adama öffnete die Türe und draussen stand Dr. Zee. "Commander, ich möchte, daß Sie sich etwas ansehen." begrüßte das junge Genie Adama. Er ließ seinen Besuch rein und dieser ging gleich zu Adamas Schreibtisch und rief ein Bild auf. "Commander, ihre Geduld und Behaarlichkeit wurde belohnt." meinte er nur und drehte den Schirm so, daß der Commander ihn sehen konnte. Dort war ein Planet relativ undeutlich zu sehen. Adama wußte sofort, daß dieser blaugrüne Planet die Erde war.
"Hochmut reitet zu Pferde aus und kommt zu Fuß zurück."
Ulrich von Hutten




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Samstag, 31. Januar 2004, 21:50

Das Ende der Odyssee

Am nächsten Tag wurden die besten Krieger der Flotte zusammengerufen und standen nun alle im Besprechungsraum der Galactica. Adama trat vor die versammelte Gruppe und sprach. "Meine Damen und Herren, ich darf ihnen sagen, daß unsere Reise ann ihrem Ende angelangt ist." Er wartete erst einmal ab, bis der Jubel nach mehr als einer Minute abgeebbt war, bevor er weitersprach. "Wir haben allerdings ein paar Probleme bemerkt. Die Erde hat sich als nicht bereit für eine Landung erwiesen. Es gibt weder eine zentrale Regierung, noch die Bereitschaft, uns mit offenen Armen zu empfangen. Wir haben sogar die Annahme, daß Besucher aus dem All sehr unbeliebt sind." Im Hintergrund waren Szenen aus sehr vielen verschiedenen Sci-Fi-Filmen und -Serien zu sehen, die alle die Ausserirdischen als Aggressoren zeigten. "Andererseits sehen wir aber auch noch eine Chance. Teile der Bevölkerung stehen ausserirdischem Leben anders gegenüber. Viele suchen sogar aktiv nach anderer Intelligenz. Ihre Aufgabe wird nun sein, auf der Erde unsere Ankunft vorzubereiten. Dazu werden ihnen spezielle Aufgaben zugeteilt werden. Je zwei Piloten werden mit ihren Vipers ein Land bereisen. Die Verteilung ist bereits durchgeführt worden. Haben Sie noch weitere Fragen?"
Adama schaute in die Runde.
"Hochmut reitet zu Pferde aus und kommt zu Fuß zurück."
Ulrich von Hutten




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Kahael

Alkoholvernichter, Paragraphenreiter und Blitzmerker

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Sonntag, 1. Februar 2004, 21:15

Das Ende der Odyssee

Wir jubelten alle bei dem Gedanken endlich an unserem Ziel angekommen zu sein. Doch die freude schwenkte gleich in entäuschung um als Adama uns die Lage deutlich machte.

"Wie genau sollen wir das machen ? Ich mein, wir können schlecht zu einigen hingehen die uns als geeignet erscheinen und sagen : Hey, wir kommen von da oben, magst du uns ... ?" meldete ich mich hervor, da ich nicht genau verstand wie wir vorgehen sollten. Schließlich wurden wir als Piloten ausgebildet, nicht als Agenten oder Diplomaten.
Commander Chi´Khoal tr´Kahael - Chefingenieur der USS New Age
Captain Max "Dampfkessel" Voss - Captain des Schulschiffes Pioneer

in dubio pro raute

Falls Sie in einem Land leben, in dem das Fischen ohne Angelschein bestraft wird,
jedoch nicht der illegale Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass,
dann haben Sie das Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.
Milos Zeman, tschechischer Ministerpräsident

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Sonntag, 1. Februar 2004, 21:37

Das Ende der Odyssee

"Ihre Primäre Aufgabe wird es sein, im Landegebiet einen sicheren Platz für ihre Vipers und etwaige Nachzügler zu finden. Gleichzeitig wreden sie bereits ausgewählte Personen ausfindig machen, deren Namen und vermutlicher Aufenthaltsort ihnen noch genannt werden. Viele sind angesehen, manche werden von ihren Regierungen unbarmherzig verfolgt. " Er schaute kurz in die Runde. Alle hörten aufmerksam zu. Ebenso der Pilot, der sich gemeldet hatte. Adama erkannte die Rangzeichen eines Captains. Da er sein Gesicht nicht kannte, bedeutete dies wohl, daß der Mann gerade erst befördert worden war. Dann sprach er weiter. "Sie bekommen ihre persönlichen Handgelenkscomputer, über die sie auch jederzeit sicheren Konatkt zur Flotte bekommen, am Ausgang. Missionsbeginn ist Morgen um 7 Uhr Galactica-Bordzeit. Bis dahin haben Sie alle Zeit, ihre Missionen zu studieren und auf die von Dr. Zee angelegten Datenbanken über die Erde zuzugreifen. Ihre zusätzlichen Missionsausrüstungen bekommen sie morgen früh auf der Alpha-Startrampe. Wegtreten." Nachdem alle Piloten den Raum verlassen hatten, drehte Adama sich zu Dr. Zee und Colonel Tigh um. "Was halten Sie von der Ausführbarkeit der Mission?" Tigh überlegte einen Moment. "Wir haben die besten Piloten ausgewählt. Aber sie müssen praktisch Kopfüber ins kalte, dunkle Wasser springen. Sie müssen nun vollkommen unentdeckt auf die Erde kommen. Unsere Überwachung hat herausgefunden, daß die meisten Staaten seit ein paar Jahren sehr aufpassen, wer sich unter ihnen bewegt. Die gewohnt gründliche Arbeit der beiden Doktoren hat dafür gesorgt, daß unsere Ausrüstung nur minimal von der auf der Erde üblichen abweicht. Ich sehe gute Chancen. Besonders gut gefallen mir übrigens diese sogenannten Motorräder." Dr. Zee enthielt sich eines Kommentars.
"Hochmut reitet zu Pferde aus und kommt zu Fuß zurück."
Ulrich von Hutten




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Montag, 2. Februar 2004, 19:29

Das Ende der Odyssee

Am nächsten morgen standen alle versammelt vor ihren Vipers im Hangar. Adama schritt die Reihe ab und schaute sich jeden Piloten an. Dann stellte er sich vor eine der Vipers und fing an zu reden. Meine Herren, sie sehen nun einen Teil ihrer neuen Ausrüstung in Aktion. Colonel?" Tigh reichte dem Commander ein kleines Werkzeug. Dann holte der Commander eine Fernbedienung aus der Tasche und drückte einen Knopf. Im selben Moment verschwand die Viper neben ihm. "Nein, die Viper ist nicht weg." meinte Zee daraufhin, der neben Adama und Tigh gestanden hatte. Zum Beweiß hob Adama das Werkzeug an und legte es mitten in der Luift ab, wo es liegen blieb. "Die Maschine ist lediglich in ein spezielles Kraftfelld gehüllt worden, welches dafür sorgt, daß jedwedes Licht am Schiff vorbeiführt. Dadurch entsteht die perfekte Illusion, daß nichts da sei. Natürlich behält das Schiff seine Masse bei, wie sie sehen. Zudem halten die Batterien des Kraftfeldgenerators maximal 40 Erdenstunden. Danach wird das Schiff sichtbar. Ihre restliche Ausrüstung und Fortbewegungsmittel haben Sie ja bereits kennengelernt. Wir wünschen Ihnen nun viel Erfolg." Dann gingen die drei weg und nachdem alle in ihren Vipers saßen, wurde der Katapultstart ausgelöst. 2 geschwader waren nun auf dem Wegh zu dem Planeten, nach dem Adama so lange Zeit gesucht hatte. Adama wünschte sich, selber in einer der Vipers zu sitzen, aber derzeit hielten ihn neue Diskussionen mit dem Rat von derartigen Ausflügen ab.
"Hochmut reitet zu Pferde aus und kommt zu Fuß zurück."
Ulrich von Hutten




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M._D._Dragon

unregistriert

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Montag, 2. Februar 2004, 23:49

Das Ende der Odyssee

Auf dem Basisstern 5 saß Baltar in seinem thronartigen Kommandostuhl und schaute sich dei Aufzeichnungen an, die soeben Luzifer, sein Protokollroboter, überrecht hatte.
"Adama hat also sein Ziel erreicht. Wurde unserer Aufklärer entdeckt?" sagte Baltar und drehte sich mit seinem Kommandostuhl zu Luzifer um, der mit schleimerisch-elektronsiche Stimme sagte, wobei seine Leuchtdioden Mundbewegungen nachahmten, indem sie an und aus gingen "Nein Gebieter. Wir haben nur feststellen können, dass die Folte langsamer fliegt und einer sehr unlogischen Kurs angenommen hat."
"Luzifer, du enttäuschst mich. Siehst du nicht die Absicht hinter Adamas Weg? Er verbergt was vor uns und ich wage zu behaupten, dass es die Erde ist. Er wird es noch bereuen, dass er damals nicht die Viper abschoss, die ich stellen und mit ihr fliehen konnte." sagte Baltar und lachte gehässig auf und fuhr fort "Mache die Viper bereit, ich werde eine kleinen Erkundigungsflug durchführen."
"Ja Gebieter, ich werde es sofort einrichten." sagte Luzifer, drehte sich um und bewege sich langsam aus dem Kommandoraum hinaus, wobei in seiner Stimme Baltar etwas Belustbarkeit vernehmen zu dachte.

7

Mittwoch, 4. Februar 2004, 16:37

Das Ende der Odyssee

Tigh trat an Adama heran. "Commander, ich halte es für ratsam, in richtung der Cylonen ein Abfanggitter aufzubauen, wie wir es schon eine ganze Weile planen." Adama schaute vom Frontfenster der Brücke weg und zu seinem Stellvertreter. Er hatte Recht deswegen lies Adama 2 weitere geschwader starten. Sie flogen nun so weit, bis 2/3 ihres Tanks leer waren. Damit sie weiter operieren konnten, begleitete sie eines der Tankschiffe. Es würde sich in einem bereich aufhalten, den die Cylonen nicht in einem Stück erreichen würden und auch mit ihren Scannern noch nicht erfassen konnten. Alle 12 Erdenstunden würde das verbliebene Geschwader an Bord starten und eines der patruillierenden ersetzen.

"Tigh, wie lange halten unsere Krieger diese Belastung aus, bevor wir den Plan ändern müssen?" Tigh überlegte einen Moment. "Ich denke, in spätestens 1-2 Wochen müssen wir uns was anderes überlegen.


OFF: Sorry, Q, aber das RPG soll ja noch ne Weile andauern ;)
"Hochmut reitet zu Pferde aus und kommt zu Fuß zurück."
Ulrich von Hutten




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8

Donnerstag, 5. Februar 2004, 20:35

Das Ende der Odyssee

Leutnant Roger Corbin wurde von den gewaltigen Beschleunigungskräften in den Pilotensitz gepreßt als die Viper wie eine Kanonenkugel aus den Startrampen schoß. Schnell fiel der gewaltige stählerne Leib der Galactica hinter dem kleinen Jäger zurück. Als der erfahrene Pilot routinemäßig auf den Rondevouskurs mit seinem Geschwaderführer ging hatte er aber mehr Augen für den großen blauen Ball der da vor ihm im Weltall schwebte und das Ziel all der Hoffnungen und Träume der Flüchtlingsflote darstellte die nun im Schutze des letzten Schlachtschiff kauerten. Fast hätte er nicht bemerkt wie sich sein Flügelmann an seine Seite bewegte, doch die Instinkte von Roger Corbin übernahmen die Kontrolle und bewgten seine Viper in die richtige Position.
Seine Augen überflogen nocheinmal kurz die Armaturen für einen kurzen Check....Maschienen, Radar, Bewaffnung, Lebenserhaltungsystem....alles funktionierte so wie es sein sollte. Roger ging gerne auf Nummer sicher, er war eher ein berechnender schweigsamer Typ.
"Nun Kapitän" sprach er mit Gefühlskalter Stimme in sein Helmmikro.
"Alle Systeme scheinen Einsatzbereit, und ich bin bereit aufzubrechen. Welchen Kurs sollten wir ihrer Meinung nach Einschlagen um eine Entdeckung zu vermeiden.?"
Der Speer im Herzen des anderen ist der Speer in deinem eigenen. Du bist Er.- aus den Lehren des Surak

"Tellarites do not argue for reasons. They simply argue" Sarek in Journey for Babel

"Multiple exclamation marks – a sure sign of a diseased mind" - Terry Pratchett

9

Montag, 9. Februar 2004, 22:42

Das Ende der Odyssee

Bevor der Captain antworten konnte, kam ein Funkspruch von der galactica. "Hier Flight Commander Rigel. Fliegen sie im Parabol-Kurs auf Äquator-Ebene in die oberen Atmosphärenschichten. Von da aus gehts dann direkt zu ihrem programmierten Ziel. Achten sie auf Luftfahrzeuge der Erdbewohner und weichen sie ihnen aus. Notfalls mit Hilfe ihrer Tarnung. Viel Glück, Galactica Ende."

die Vipers flogen nun ihren befohlenen Kurs und schafften es fast alle, unentdeckt im Zielgebiet anzukommen.
"Hochmut reitet zu Pferde aus und kommt zu Fuß zurück."
Ulrich von Hutten




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10

Mittwoch, 11. Februar 2004, 19:24

Das Ende der Odyssee

Captain Todd schaute beim eindringen in duie Atmosphäre nach draussen. Die Tarnung war noch deaktiviert, weil es sowieso unmöglich war, einen Feuerball zu tarnen. Nach mehreren Minuten gabhen die Scanner an, daß die Aussenhaut sich auf ein normales Maß abkühlte. Daraufhin wurden die Tarnsysteme aktiviert. "Hey Roger, wie heißt noch mal unser Ziel? Hamburg. Wenn ich es richtig verstanden hab, wird die Stadt das Tor zur Welt genannt. Wenn die wüßten, wie weit dieses Tor nun reicht..." meinte Todd mit einem Grinsen und schaute aus dem Seitenfenster. Die Vipers hatten den Äquatorbereich nun verlassen und jagten in Richtung Deutschland, welches sie in kürze erreichen würden.
"Hochmut reitet zu Pferde aus und kommt zu Fuß zurück."
Ulrich von Hutten




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