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Freitag, 16. Februar 2007, 19:23

Die Ankunft

- RogueFleet-Versorgungsschiff TLA 3715 / Quartier Neireh -

Etwas hatte sich verändert. Noch recht tief im Schlaf, schnupperte MaSvorra. Langsam erwachten seine Sinne, gaben keine Anzeichen von Gefahr an ihn weiter. Sein Körper war noch wohlig müde, völlig entspannt. Er fühlte sich im Gleichgewicht. Langsam löste er sich von den Fängen des Schlafes. Sein Arm fühlte sich leer an, kühl. Bilder, Gefühle kamen heran, erst dachte er, es wäre ein Traum gewesen, dann nahm er den kalten Geruch von Blut wahr, Neirehs schwächeren Geruch. Es war kein Traum!

Mit einem Ruck richtete er sich auf, auf seine Ellenbogen gestützt. Er spürte, daß er nackt war, die Striemen an den Schultern und Rücken. Ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Der Biss machte sich bemerkbar und fuhr mit den Fingern darüber. Wo ist sie eigentlich? Sein Blick auf das Chronometer zeigte, daß sie bald ihr Ziel erreicht haben würden. Sie hatten mehrere Stunden zusammen verbracht. Geräusche aus dem Bad nebenan ließen ihn aufhorchen. Mit einem Satz schwang er sich aus dem Bett, direkt in eine Scherbe einer Vase hinein. Kurz fluchte er, strich sie vom Fuß und warf sie in den Replikator. Später konnte sie recycelt werden. Dann versuchte er, sich anzuschleichen und Neireh im Badezimmer zu überraschen.
MaSvorra la`, Sohn von Vorras'kor, aus dem Hause CalRem, Leitender Arzt der New Age
Tarah con Costardes di Zchular me San`tasto Mba, Leiterin der Taktik und Waffen der Pioneer
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302

Samstag, 17. Februar 2007, 09:24

Die Ankunft

- TLA 3715 Brücke -

Chandron ignorierte den Professor und seine animalischen Anhängsel bewusst, um die gewonnene Ruhe nicht wieder zu verlieren. Mochte Shilrochan erahnen warum der nun die Runde machte statt seine persönlichen Kommunikationsaufgaben vom Terminal in seiner Kabine aus zu erledigen.

Doch plötzlich verabschiedete der Professor sich. Das war das erste Mal, das er irgendeine Form der Höflichkeit oder Rücksicht anderen gegenüber zeigte oder eine Äusserung von sich gab, die nicht den Zweck hatte, jemanden bis aufs Blut zu reizen.

Chandron war zu erstaunt um zu reagieren. Die Statusmeldungen des Computers zeigten jedoch eine verhältnismässig grosse Datei an, die im Verschleierungsmodus zur Sendung eingegeben worden war, somit also sehr lange in einem Zufallsmuster von Relaisstation zu Relaisstation springen konnte, bis sie irgendwann ihr Ziel erreichte.

Was auch immer er da senden wollte , es änderte nichts an den bisherigen Ereignissen oder den Schlussfolgerungen daraus. Chandron beschloss, den Abschlussbericht erst eine oder zwei Schlafzyklen nach Ankunft zu verfassen, um das Maximum an Objektivität zu gewährleisten.

Eine Prüfung gleich welcher Art konnte dies alles jedenfalls nicht gewesen sein. Dieser miese Stil war nur in anderen Machtblöcken gang und gäbe. Bei RogueFleet herrschte immer noch die direkte, ehrliche Vorgehensweise.

Chandron überlegte kurz, ob er die Kommunikationssimulatoren für Langstreckenverbindungen deaktivieren und stattdessen diesen Funkspruch freigeben sollte, entschied sich dann aber, die Funkstille im Langstreckenbereich einzuhalten und die Sendung bis zur Ankunft am Zielort im Zwischenspeicher zu belassen. Abgesehen vom Aufwand, das Kommunikationssystem wieder herzurichten, so besonders zeitkritisch konnte die Sendung nicht sein, sonst wäre eine direktere Verbindungsart gewählt worden.

"Und wenn plötzlich ein Langstreckenimpuls aus einer angeblich unbewohnten Gegend kommt würde das zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen."
murmelte Chandron halblaut vor sich hin.

Am Ziel würde man sich einer unbemannten und warpfähigen Nachrichtensonde bedienen um alle anfallenden Nachrichten an unverdächtiger Stelle ins Subraumnetz einzuspeisen.

Doch im Moment würden die Vorverstärker der Langstreckensender genau dort bleiben wo sie waren - ausserhalb des Kommunikationssystems im Ersatzteillager. Chandron stand auf, öffnete eine Wartungsröhre und kroch zu einem bestimmten Punkt, um dort zu überprüfen ob die entsprechenden Baugruppen tatsächlich demontiert worden waren. Durch die leeren Steckplätze einigermassen beruhigt, begab er sich zurück an seinen Platz, nachdem er die Röhre wieder verschlossen hatte.

Die Systeme liefen stabil. Nur noch eine Stunde bis zur Deaktivierung des Warpantriebes.

M._D._Dragon

unregistriert

303

Samstag, 17. Februar 2007, 12:20

Die Ankunft

----- RogueFleet-Versorgungsschiff TLA 3715 / Gastunterkunft -----

"Die Nachricht ist versendet bzw. wird versendet. Mehr bzw. weniger kann ich im Moment nicht tun." sagte der Professor mit ruhiger Stimme, als er mit seinen beiden Begleitern die spartanisch eingerichtete Unterkunft wieder erreicht hatte.
"Und was dann?" krächzte der Rabe, flog auf das pritschenartige Bett und mustere, für ein Tier eher ungewöhnlich, erst den Professor, dann den Wolf. "Wir sind nun fast ein halbes Jahrhundert auf der Flucht," sagte der Professor ruhig und setze sich, dabei den Wolf an einem Ohr kraulend und furh fort "und es wundert mich sehr, dass die Föderation immer noch nach mir sucht. Eine Verbannung reichte denen wohl nicht aus. Ich bin erstmal gespannt, was er dazu sagt. Auch diese Ereignisse mit Schiffbrüchigen. Diese Crew ist mir eher susbekt als alles andere. Ein komischer Hybrid, eine Romulanerin, zwei Klingonen, dann dieser Trill und dieser überdimensionale Stubentiger. Ich würde ehrlich gesagt den Grund für diese Mission lieber von ihm erfahren, als von diesen."
"Es wird dauern." krächzte der Rabe und sprach damit das aus, was der Professor dachte, denn durch die hohe Verschlüsselung und die Verzweigungstaktik würde die Nachricht vielleicht erst in ein paar Tagen bei der Intrepid ankommen. "Jetzt können wir erstmal warten und uns die Dinge betrachten, die da kommen werden."sagte der Professor ruhig, og die Kapuze nach hinten und sdchloss dabei die Augen "Tempus fugit."

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »M._D._Dragon« (17. Februar 2007, 12:25)


304

Sonntag, 18. Februar 2007, 21:53

Die Ankunft

- RogueFleet-Versorgungsschiff TLA 3715 / Quartier Neireh -

Er stockte als er an der Türe stand. Beide Herzen pochten so laut, daß er befürchtete, daß sie ihn hören würde. Ihre Haut schimmerte im typisch leichten oliv. Sein Blick glitt langsam am ihm zugewandten Rücken herab, sah die Folgen ihrer Liebesnacht. Langsam kam er näher, sie rubbelte gerade ihre Haare mit einem Handtuch trocken. Sanft ließ er seine Finger die Haut an ihrer Seite berühren, ihre Bewegung stockte kurz, dann fuhr sie fort, sich die Haare zu rubbeln. Seine Finger glitten nach vorne zu ihrem Bauch und er zog sie leicht zu sich, bis sie sich berührten. Er erahnte ihr Lächeln als er seine Nase in ihre Halsbeuge und ihren Geruch einsog. Ihr Körper schmiegte sich an den seinen und sie drehte sich ihm zu, während er wieder mit Knurren begann. "Jetzt machen wir es aber so, wie ich es will." Ihre Stimme war ein Flüstern, Leidenschaft vibrierte dabei durch. Ihre Hand glitt seinen Hals hoch bis zu seinem Kinn und sie zog ihn zu sich, küßte ihn, erst sanft, dann, als er reagierte, leidenschaftlicher.

Sie drückte ihn von sich, beide schweratmend. "Erst etwas frühstücken, dann machen wir weiter." In ihren Augen funkelte es schelmisch und bevor MaSvorra es realisierte, wand sie sich aus seinen Armen. "Dusch Dich, dann komm zu mir." Schon war sie durch die Türe, er schüttelte leicht den Kopf, wie um wieder klar denken zu können. "Das ist ein Weib." Mit einem Seufzen griff er sich ein Handtuch und stieg in die Dusche.
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Neireh

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305

Montag, 19. Februar 2007, 19:02

Die Ankunft

Neireh warf sich eine Tunika aus einem recht leichten Stoff über. Sie hatte die auf der Station einmal anfertigen lassen. Irgendwie sah das Chaos jetzt noch viel schlimmer aus und sie versuchte den Boden von Bruchstücken einer Vase und anderen kleinigkeiten zu befreien. Dann breitete sie eine Decke auf dem Boden aus und replizierte ein Frühstück für sie beide. Sie wußte nicht ob er 3-Schichten-Omlett mit Beerensoße mögen würde und dachte auch an diese klingonischen Törtchen, deren Namen sie kaum aussprechen konnte. Falls ihm mehr nach etwas herzhaften war repilizierte sie noch eine Schale mit knusprigen Hlaifleischstücken. Die Kerzen würden für ein warmes Licht sorgen und waren in weiser Vorraussicht schon so platziert das sie nicht im Weg sein würden. Prüfend musterte sie das Arrangement nochmal und wartete dann auf ihn.
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306

Montag, 19. Februar 2007, 20:46

Die Ankunft

MaSvorra trocknete sich ab und schlang sich das Handtuch um die Hüfte. Kurz fuhr er sich durch die Haare, die noch feucht waren, seinen Bart hatte er soweit trocken. Gespannt schaute er durch die Tür. Seine Herzen klopften laut als er Neireh auf der Decke sitzen sah. Die Kerzen flackerten und ließen sie beinahe glühen. Es erinnerte fast ein wenig an eine Höhle, die von Fackeln erhellt wurde.

"Mein Blut singt in den Adern, wenn ich Dich nur sehe." Seine Augen trafen Neirehs, während er näherkam. Gewaltsam mußte er sich aus ihrem Bann lösen und setzte sich neben sie. "Hast Du Hunger, kleine tI’qa’ vIghro’?" fragte er zärtlich und wich ihr dann spielerisch aus als sie nach ihm schlug. "Sieht gut aus, was Du uns zusammengestellt hast."

"Iß, damit Du wieder Kraft hast... für später!" Ihr Blick sprach Bände. Wieder war ihm als könne er darin versinken. Nach einem Moment löste er seinen Blick und nahm die Schale mit knusprigen Hlaifleischstücken. Als er ihren Blick sah, kaute und schluckte er und grinste dann. "Du sagtest, ich brauch Kraft... also da sollte Fleisch am besten helfen:.." Er wollte sie ein bisschen liebevoll ärgern und herausfordern. Im Moment fühlte er sich als würde er vor Glück bersten können.
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307

Montag, 19. Februar 2007, 22:58

Die Ankunft

Neireh konnte nicht anders und mußte grinsen als er sich die Schüssel schnappte.
"Du weißt nicht was das ist oder?", sagte sie leicht hintergründig und kam etwas näher. Nahe genug um seinen Atem zu spüren. Den Moment der Ablenkung nutzte sie aus um ihm ein Stück aus der Schüssel zu stibitzen. Sie rückte wieder an ihren Platz und ließ das Stück genußvoll in ihrem Mund verschwinden. Die kleine Wunde am Kinn spürte sie zwar noch leicht beim kauen, aber es störte sie nicht.
"Schmeckt gut oder? Solltest das Omelette auch probieren.", sagte sie und ließ genießerisch eine Gabel voll in ihrem Mund verschwinden während sie ihn ansah. "Was willst du dazu trinken ? Jetzt sag nicht Blutwein."
Sie fühlte sich so gut wie lange nicht mehr, nach allem was sie durchgemacht hatte genoß sie jetzt einfach nur den Moment ihres Zusammenseins. Die kleinen Neckereien und was danach kommen würde. MaSvorra hatte noch nicht geantwortet, da hatte sie sich schon wieder erhoben und war zum Replikator gegangen. Sie wandte sich um und sah ihn mit halb amüsierten Gesichtsausdruck und halb fragend hochgezogener Augenbraue an.
"Raktajino oder Gewürztee?"
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308

Dienstag, 20. Februar 2007, 12:53

Die Ankunft

Die Spiel von Necken und Verführung gefiel ihm. MaSvorra griff mit der anderen Hand nach Omelette und schob sich ein Stück davon in den Mund, dann schleckte er sich die Finger ab als Neireh am Replikator stand. Mit vollem Mund antwortete er. "Mraktapschino." Er nahm sich noch ein Stück vom Omelette und dann noch etwas von dem Fleisch.

Neireh kam mit zwei Tassen wieder zurück und er nahm ihr seine Tasse ab. Er wartete bis sie ihre Tasse ebenfalls abgestellt hatte, dann rückte er näher, nah an ihr Ohr. "Denkst, ich muß mich noch mehr stärken?" Sein Atem kitzelte die Haut an ihrem Ohr. Leicht beugte er sich vor und knabberte leicht an der Ohrenspitze. "Wirst Du mein Nachtisch sein?" Sein nackter Oberkörper berührte dabei ihre Schulter und er spürte ihre Wärme. Ihr Geruch war stark und er mußte den Impuls unterdrücken, sie auf sich zu ziehen.

Sein Blick fiel auf den Biss in ihrer Wange. Erst jetzt kam ihm der Gedanke, daß sie vielleicht nicht das in der Nacht sah, wie er. Vielleicht wollte sie nicht das Zeichen tragen, nicht auf Dauer mit ihm zusammen sein. Seine Finger gingen an ihre Wange, die bereits heilende Wunde berührend.
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309

Mittwoch, 21. Februar 2007, 22:52

Die Ankunft

Das Gefühl seines Atems so nahe an ihrem Hals ließ die feinen Härrchen sich aufrichten und jagte ihr einen Schauer über den Rücken. Ein wohliges Gefühl ergriff von ihr Besitz bis er die kleine Wunde am Kinn berührte und sie leicht zusammenzuckte. Sie sah zu ihm auf und zog seine Finger in ihre Hand.

"Es wird heilen. Du siehst so nachdenklich aus. Du zweifelst doch nicht etwa ?"
MaSvorra schaute ihr in die Augen. "Ich frage mich, ob Dir klar ist, was mir diese Nacht bedeutet, was sie für unsere Zukunft bedeutet." Er schaute so selbstbewußt drein, wie er konnte, denn ein Klingone hatte keine Zweifel, keine Unsicherheit zu haben, aber er hatte sie. Er wollte Neireh zu nichts zwingen, was sie nicht wollte.
Neireh legte zärtlich die Hand an seine Wange und lächelte leicht.

"Dann hattest du Zweifel ich wüßte nicht was es bedeutet? Aber wenn ich schon dieses Ritual kannte, sollte ich auch aufklärt sein was es bedeutet. A´rhea..du bist mein Herz und wie könnte ich ohne mein Herz leben ? Ja, ich will mein neues Leben mit dir verbringen."
Sie strich dabei mit den Fingerspitzen über sein Kinn bis zu den Lippen und küsste ihn leicht.
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310

Mittwoch, 21. Februar 2007, 23:19

Die Ankunft

MaSvorra folgte ihren Lippen als sie sich von den seinen lösten. Er wollte den Kontakt nicht abbrechen, sie weiter küssen. Lächelnd drehte sie sich heraus und legte ihren Finger auf seine Lippen. "Nicht so stürmisch. Diesmal." Sie lehnte sich leicht über seine Brust, um ihn erneut zu küssen. Er lehnte sich nach hinten, auf seine Ellenbogen. Zart trafen sich ihre Lippen, während sie mehr Gewicht auf seinen Oberkörper legte. Langsam gab er der sanften Gewalt nach.

Neireh ließ genießerisch ihre Fingernägel über seine nackte Brust kratzen, was ein Knurren bei ihm auslöste. Ihr Geruch, so nahe bei sich, machte ihn schwach. Schwächer als er jemals gedacht hatte, bei einer Frau zu sein. Langsam glitt sie mehr auf ihn, sich auf sein Brust abstützend. Als er nach ihr greifen wollte, drückte sie die Hände nach unten. "A´rhea, vertrau mir. Laß die Hände da liegen und genieß es." Sie spürte, daß er sie eigentlich festhalten wollte, aber ihr Kuß überzeugte ihn.

Langsam ließ sie ihre Fingernägel über seine Schultern gleiten, weiter über seine Brust bist zu seinem Bauch, der unter ihr zuckte. Mit den Fingerspitzen folgte sie seinen Seiten nach oben, während er immer lauter knurrte. "Neireeehh." Seine Stimme klang gequält, aber er wollte, daß sie ihren Willen bekam, so wie sie sich vorhin ihm angepaßt hatte. Sie hatte recht, wie hatte er daran zweifeln können, daß sie nicht wußte, auf was sie sich einließ. Woher sie von dem Ritual wußte, würde er sie später fragen. Sehr viel später, nun gab es wichtigeres.

Mit sanften Küßen folgte sie einem Weg von seiner Brust an seinem Hals entlang bis zu seinem Ohr. Es war beinahe unerträglich für ihn, sich noch zu beherrschen. Sie mußte sein Beben gespürt haben, denn sie ließ ihn kurz zu Atem kommen. Zärtlich strich sie über seine Wunde an der Wange, die sie ihm beigebracht hatte. Ihre Hände lagen an seinem Kopf und ihre Daumen strichen auf seiner Haut entlang.

Ihre Stimme war voll Leidenschaft, dunkler, tiefer, der Atem beschleunigt. "Komm mit mir." Sie stützte sich auf seiner Brust ab als sie sich erhob und öffnete das Handtuch, das noch um seine Hüfte geschlungen war. Während sie zum Bett ging, ließ sie die Tunika an sich herabgleiten.
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311

Donnerstag, 22. Februar 2007, 16:02

Die Ankunft

Die Automatik unterbrach den Warpglug beim Erreichen des neu errechneten Wegpunktes. Chandron reagierte sofort und überprüfte zunächst, ob auch diese beiden Jäger planmässig aus dem Warp gefallen waren. Zwei beruhigend stabile Ortungsimpulse schienen dies zu bestätigen.

Jetzt wurde es ein wenig arbeitsintensiv. Die Realgeschwindigkeit der Schiffe musste so vermindert werden, das auch das abgeschleppte Schiff keine Probleme machte und seine Massenträgheit die Traktorprojektoren nicht überlud.

Ein freudloses Grinsen zuckte kurz über Chandrons Gesicht als er sich erinnerte, was das letzte Mal passiert war als jemand meinte "schwerelose" Container von Hand auffangen zu können. Nun ja, die aktuelle Prothesentechnik würde dem Verladetrottel helfen, bis die Nachzucht seiner zerquetschten Körperteile abgeschlossen war.

Nun war es an der Zeit, die Richtantennen auszufahren und den Computer anzuweisen, das Schiff entsprechend den eingegebenen Zieldaten auszurichten. Einige Minuten später hatte die Automatik das Manöver trotz der zusätzlichen Belastung erfolgreich durchgeführt. Ein Schmalbandpuls wurde gesendet, nach einer genau bemessenen Zeit wiederholt und schliesslich vom Ziel bestätigt.

"Doch jemand zu Hause. Gut."

Chandron gab die Identifikationssignale frei und aktivierte den Autopilot, als die Kursdaten von der neuen Basis gesendet wurden. Langsam schlich sich das Versorgungsschiff mit der Kehlenfetzer im Schlepp an die ersten Wegpunkte heran, die nicht vor Beginn der Reise programmiert worden waren.

Chandron überlegte kurz, wägte Nutzen und Risiko ab und entschied sich, die beiden Jäger per Richtfunk vorzuwarnen.

"TLA 3715 an Racheschrei 1 und 2. Wir aktivieren nun Ortungssysteme, Zielerfassung und automatische Waffensysteme. Reine Vorsichtsmassnahme falls uns die falschen Leute erwarten, nicht persönlich gemeint."

Sämtliche Sensoren und Kommunikationskanäle warteten auf Signale, Echos oder sonstige Impulse. Die Verteidigungsautomatik wurde gekoppelt und die Waffensysteme bereitgemacht. Schliesslich schaltete sich das Reflexfeld ein, falls doch irgendwelche getarnten Einheiten in der Nähe waren. Selbst so kurz vor dem Ziel konnte noch etwas passieren.

312

Donnerstag, 22. Februar 2007, 18:30

Die Ankunft

- Racheschrei 1 -

Ich warf einen Blick auf die Sensoren und suchte dabei nach Hinweisen nach der Anwesenheit weiterer Schiffe, konnte jedoch nichts weiter entdecken. In dem nahegelegenen Asteroidenfeld hätte sich jedoch eine ganze Flotte kleinerer Schiffe verstecken können. "Verstanden, aktivieren ebenfalls Primärwaffensysteme."

Die logischste Vorgehendsweise wäre gewesen, die kleinen und wendigen Jäger als Kundschafter vorzuschicken. Es störte dabei allerdings die Tatsache, daß hier keine kleinen und wendigen Jäger erwartet wurden, so daß unser Auftauchen von einer vorhandenen Rogue-Besatzung falsch verstanden werden könnte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alex« (22. Februar 2007, 18:30)


Neireh

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313

Freitag, 23. Februar 2007, 22:37

Die Ankunft

- RogueFleet-Versorgungsschiff TLA 3715 / Quartier Neireh -

Sie spürte das er sich kaum noch beherrschen konnte und sie führte die Liebkosungen fort, führte seine Hände unter ihrem Willem bis sie sich wieder liebten und ihren Gefühlen hingaben. Nur zeigte sie ihm diesmal was sie wollte und hatte ihn fast zum Wahnsinn getrieben. Wenig später lag sie erschöpft an seiner Brust kraulte sie leicht gedankenverloren.

"Was weißt du über romulanische Namensgebung ? Außenstehende erfahren gewöhnlich nur einen Namen mit dem sie die Person ansprechen können, aber Romulaner haben 3 namen. Manchmal noch Eigenanmen, Spitznamen. Ich denke du solltest ihn ganz kennen. Voll ausgeschrieben lautet er Tre´al el-Keirianh t´Neireh. Wobei hier natürlich nicht erwähnt ist das meine Mutter eine Terranerin war. Namen werden als etwas sehr privates und intimes angesehen. Den ganzen Namen einer Person zu kennen zeugt also von der tiefen Verbundenheit und Vertrauen zu ihr.", erklärte sie.
"Ich will dir was zeigen."

Damit erhob sie sich aus dem Bett, so wie sie geschaffen war und ging zu einem der Stiefel, wo sie einen kleinen Dolch herausholte. Die Klinge schimmerte leicht im Kerzenlicht als sie zum Bett zückging und sich dort niederließ.
"Jeder hat so einen Dolch und keiner ist wie der andere. Sie können den Trägern zugeordnet werden durch die Art der Verarbeitung, durch die Verzierungen und Gravuren der Familiensymbole."
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314

Samstag, 24. Februar 2007, 17:21

Die Ankunft

MaSvorra genoß das Gefühl ihrer Finger auf seiner Brust und ihren angeschmiegten Körper in seinem Arm. Er könnte noch eine Weile so liegen bleiben. Leise murmelte er ihren Namen als sie diesen erklärte. "Tre´al el-Keirianh t´Neireh." Bevor er mehr dazu fragen konnte, stand sie auf. Er vermißte bereits ihre Wärme an seiner Seite und sah ihr neugierig hinterher. Die Kerzen fackelten noch und die Schatten sprangen über ihre Haut, woben ein tanzendes Muster. Als sie sich mit dem Dolch setzte, setzte er sich auf und rutschte an sie heran. Seine Hand glitt an ihre Taille und streichelte die nackte Haut. Samtweich fühlte sie sich an.

"Also ähnlich wie bei den d´k tagh. Welches dieser Symbole kennzeichnen Deine Familie? Und was bedeuten all die Verzierungen und was macht diesen Dolch zu Deinem?" Später würde er mehr zu ihrem Namen fragen, würde mehr von seiner Familie erzählen. Sie würden die gemeinsame Zeit genießen, selbst wenn sie nicht redeten.
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315

Samstag, 24. Februar 2007, 19:06

Die Ankunft

Ich erhielt das Vereinbarte Zeichen über meinen Kommunikator, das die Flotte nun angekommen sei.
Das Wellenmuster zusammen mit dem eigentlichen Inhalt des Funkspruchs verriet mir das die Nachricht mit grösster Wahrscheinlichkeit von Chandron abgeschickt wurde, es bestand also keinen grund anzunhemen dass die Falschen Leute an bord waren.

allerdings hatte ich nur ein Schiff erwartet, da jedoch von den anderen keine Wirkliche gefahr auszugehen schien, gab ich die andockerlaubnis an einer der Radialen Schluesen anzudocken, die zentrale schleuse war von meinem Schiff besetzt.

Dann verliess ich mein Schiff, und machte mich auf den Weg zur Schleuse.

316

Samstag, 24. Februar 2007, 21:15

Die Ankunft

-Racheschrei 2 -
-Kylex-

Ich aktivierte ebenfalls die Waffensysteme. Die letzten Stunden des Fluges waren schneller vergangen als erwartet. Ein paar Mal hatte ich mir erlaubt über die Vergangenheit nachzudenken. Die aufeinander folgenden Zufälle, erschienen teilweise so absurd, dass ich schon beinahe ein Muster darin sah. Das Verlassen meiner Einheit und die Flucht, dann die Ablehnung bei den Klingonen und der darauffolgende Kampf.

Chmee!
Das war etwas anderes.

Mit der Zeit lernte ich das strenge System der Kzintihierarchie zu schätzen. Mein Symbiont verstand meine misstrauische, ruhige Art. Dennoch bemühte ich mich auch diese Verpflichtung zu erfüllen und in den letzten zwei Jahren war mir das nicht besonders gut gelungen. Vielleicht würde es besser werden als bisher.
Ich hatte mir nicht erlaubt die einzelnen Ereignisse genauer zu betrachten, dafür wäre später noch genug Zeit.

Jetzt lenkte ich meine Aufmerksamkeit auf das Asteroidenfeld vor uns. Wie gerne wäre ich einfach mit dem Jäger darauf losgeflogen. Hätte die exakte Wendigkeit, Flug- und Bremssysteme getestet. Ich fügte meiner Liste ein weiteres "Vielleicht" hinzu. Vielleicht würde sich diese Möglichkeit ergeben, während die Kehlenfetzer repariert wurde.
Dann gab ich die Koordinaten des nächsten Wegpunktes an und übernahm die Steuerung komplett.

Neireh

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317

Samstag, 24. Februar 2007, 21:58

Die Ankunft

- RogueFleet-Versorgungsschiff TLA 3715 / Quartier Neireh -

Neireh lächelte leicht und strich mit ddem Finger sachte über das kühle Metall.
"Nun zum einen ist jeder Dolch ein Einzelstück, es gibt keinen anderen der genauso aussehen würde. Zum anderen gehört dieses kleine eingravierte Symbol zur Familie. Die geschwungenen Zeichen darunter sind Schriftzeichen in einer alten Schreibsprache die so heute auch nicht mehr verwendet wird. Außer als Tradition auf z.B. diesen Dolchen. Da steht nur das er der ersten Tochter der Familie gehört und ich bin ein Einzelkind. Mein Vater hatte sich keine zweite Frau genommen. Er musste sie sehr geliebt haben. Es lag immer so eine Art von Melancholie in seinem Blick, wenn er mich ansah. Ich habe sie nie kennenlernen können. Ich war noch zu klein gewesen und erinnere mich nicht mehr an sie, aber er erzählte viel von ihr. Meinen Vater habe ich auch ziemlich früh verloren und ich lebte dann bei der Familie meines Onkels. Er hatte selbst keine Kinder."
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318

Samstag, 24. Februar 2007, 22:02

Die Ankunft

Das erhoffte Signal und der Niederenergie-Leitstrahl kamen endlich herein. Chandron koppelte die Systeme, freute sich darauf nach dieser nervlich aufreibenden Reise endlich irgendwo anzukommen und die letzten Toryn einfach nur die Automatik machen zu lassen.

Der Anblick des Zielobjektes war trotz der kaum fortgeschrittenen Bauarbeiten bereits gewaltig. Ein ziemlich grosser Asteroid, verbunden mit kleineren und zwischen diesen ein Ring mit Andockklammern. Den Baugerüsten zufolge würde die fertige Basis eine regelrechte Kugel bilden. Asteroiden aufgespiesst auf Metallringen und imZentrum der grösste Felsbrocken des ganzen Schwarms. Daraus dann mit minimalem Einsatz von Kraftfeldern oder Folien eine thermisch und energetisch effiziente Sphäre zu formen würde ohne Probleme machbar sein.

Konzentriert die Traktorbelastungen ausgleichend merkte er kaum, wie die TLA 3715 schliesslich zum Stillstand kam, mittels einer Teleskopschleuse mit der Station verbunden wurde und schliesslich die Koppelung der energetischen Systeme begann.

Als das System sich komplett verriegelt und sämtliche Schaltungen an die neue Situation angepasst hatte stand Chandron auf, kontrollierte nochmals die Anzeigen und reduzierte die Traktorleistung auf das erforderliche Minimum, das die Kehlenfetzer gerade noch in ihrer Position halten würde. So würde man ohne grossen Aufwand eventuelle Schleppschiffe oder Hilfstriebwerke sofort einsetzen können und musste nicht noch extra wieder die Systeme der TLA bis in den Kommandomodus hochfahren.

Eine Durchsage schien angebracht und so trat Chandron an die entsprechende Konsole.

"TLA 3715 an Racheschrei 1 und 2. Haben angedockt und verriegelt, die Kehlenfetzer ist auf minimalem Traktor, kann also jederzeit aus eigener Kraft abfliegen oder von Schleppschiffen in eine günstigere Position gebracht werden. Landen Sie nach eigenem Ermessen."

Die schiffsinterne Durchsage hatte noch Zeit. Der kleine Ruck, den die Andockvorgänge verursacht hatten würde Aufmerksamkeit genug erzeugt haben und ausserdem musste man sich auch mal ausschlafen.

Chandron machte sich auf denWeg ins Quartier.

M._D._Dragon

unregistriert

319

Samstag, 24. Februar 2007, 22:20

Die Ankunft

----- RogueFleet-Versorgungsschiff TLA 3715 / Gastunterkunft -----

Schon während das Versorgungsschiff aus dem Warptransit gefallen war, hatte der Professor bemerkt, dass die Reise sich ihrem Ende nun langsam nähern würde. Fpr jemanden, der viele Jahre mit den Bau, Erproben und Testen von Waprschiffen verbracht hatte, war es ein leichtes zu bemerken, wenn ein Schiff den Warptransit beendete.
Als dann das Andockmannöver eingeleitet worden war, stand der Professor auf und strecjte sich kurz. Sein Zielort war vorerst erreicht. Nun würde er kurz nochmals die Frachten kontrollieren und dann nach seiner persönlichen Wichtigkeitseinstufung das Löschen des Frachters veranlassen oder warten.
"Ihr bleibt hier." sagte er mit ruhiger Stimme zu Fenris und Hugin, trat dann aus dem Quartier, wobei er gleichzeitig seine drei Stäbe zu einem vereinigte, während er leise sagte "Nur für den Fall."

----- RogueFleet-Versorgungsschiff TLA 3715 / Korridor -----

Mit gemächlichen Schritten ging der Professor zu den einzelnen Frachlisten, welche er zwar über ein Terminal auf der Brücke hätte auch kontrollieren können, aber aus alter Gewohnheit machte er es lieber stets von Container zu Container, während er die Liste mit der auf seinem Padd überprüfte. Es würde zwar etwas länger dauern, aber das war ihm auch egal.

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Samstag, 24. Februar 2007, 22:43

Die Ankunft

- RogueFleet-Versorgungsschiff TLA 3715 / Quartier Neireh -

MaSvorra genoß es, daß sie ihm das erklärte und fuhr leicht über die scharfe Klinge. Bislang hatte sie von ihrer Familie nichts erzählt gehabt. "Jetzt bist hast Du eine weitere, wenn auch ungewohnte Familie, das Haus CalRem. Wir sind nicht so groß wie..." Seine Arme lagen inzwischen um Neireh herum als er den Ruck spürte, der kennzeichnete, daß das Schiff angelegt hatte. "Scheint als müßten wir uns anziehen." Er fuhr mit der Nase durch ihr Haar znd verwuschelte es. "Ich kann Dir beim Anziehen helfen, wenn Du willst." Sanft ließ er seine Finger über ihren Bauch gleiten.

Auf einem Planeten hätte er sie zu eine Bad oder Dusche eingeladen, angeboten, sie einzuseifen. Aber hier war das nicht möglich. Aber bei nächster Gelegenheit.
MaSvorra la`, Sohn von Vorras'kor, aus dem Hause CalRem, Leitender Arzt der New Age
Tarah con Costardes di Zchular me San`tasto Mba, Leiterin der Taktik und Waffen der Pioneer
Yssir con Zchular di Costardes me Mba San`tasto, Leiterin der Sicherheit der Pioneer