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Montag, 26. Februar 2007, 18:32

Die Ankunft

- Racheschrei 1 -

"Bestätigt." Ich deaktivierte die Waffensysteme wieder und setzte Kurz auf die stabil liegende Kehlenfetzer. Die bis jetzt erkennbaren Stationsstrukturen sahen mehr als interessant aus. Die Frage, die mich im Moment eher interessierte, war jedoch, wie es innen aussah.

- Hangar der KWS Kehlenfetzer -

Ich landete den Racheschrei an seinem gewohnten Platz und wartete, bis sich eine Atmosphäre im Hangar gebildet hatte. Aufgrund der Beschädigung des Schiffes dauerte dies wesentlich länger als gewöhnlich und die Schwerkraft kehrte überhaupt nicht zurück. Nachdem wenigstens die Luft halbwegs atembar war, sprang ich aus der Kanzel und verließ den Hangar Richtung Maschinenraum.

- Maschinenraum der KWS Kehlenfetzer -

Der Hauptenergiekern war runtergefahren und dabei würde es auch bleiben. Dadurch waren die meisten Systeme natürlich offline und die Luft stank beinahe unerträglich. Zum Glück verfügte mein Exoskelett zumidnest über Magnetstiefel, so daß ich mich einigermaßen sicher bewegen konnte. Die Hauptbeleuchtung war ausgefallen, doch dank meiner typischen Felidenaugen und der zusätzlichen Verstärkung durch die Rüstung, machte mir das nichts aus. Ich überprüfte die Nebenenergie-Systeme und stellte erfreut fest, daß noch genügend Energie für die folgenden Operationen gespeichert war.

Als erstes aktivierte ich also die Kommunikation. "K.W.S. Kehlenfetzer an Rogue-Station, unser Schiff ist schwer beschädigt, Lebenserhaltungssysteme und Hauptantrieb offline. Wir erbitten Andockerlaubnis an einer separaten Schleuse und, wenn möglich, um Zuweisung eines zusätzlichen Jäger-Landeplatzes." Kylex würde die Nachricht ebenfalls empfangen haben, daher konnte ich sicher sein, daß er auch entsprechende verfahren würde. Ein weiterer kritischer Blick auf die Energiereserven bestätigte mir, daß die Manövrierdüsen noch genug Energie zur Verfügugn hatte, um die Kehlenfetzer an eine der freien Schleusen zu schleppen.

Da ich vorerst nichts weiter tun konnte, als auf eine Antwort zu warten, entschied ich mich, gleich den Abstecher in mein Quartier zu machen und das Holovid zu bergen.

Neireh

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Dienstag, 27. Februar 2007, 17:29

Die Ankunft

- RogueFleet-Versorgungsschiff TLA 3715 / Quartier Neireh -

"Ich glaube das schaffe ich alleine besser.", erwiederte Neireh schmunzelnd und entzog sich dann seinen Armen. So sehr sie seine Nähe genoß, aber wenn sie heute das Quartier nochmal verlassen wollten, sollten sie sich nun ins Bad begeben.
"Wenn du mir hilfst kommen wir sicher nicht weit.", fügte sie mit einem leicht schelmischen funkeln hinzu. "Ich bin gespannt wo wir nun angekommen sind."
Sie suchte sich ihre Kleidung zusammen und verschwand erstmal im Bad um sich wieder öffentlichkeitstauglich herzurichten.
Si vis pacem, para bellum
"Romulaner finden immer einen Weg"
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323

Dienstag, 27. Februar 2007, 22:20

Die Ankunft

- RogueFleet-Versorgungsschiff TLA 3715 / Quartier Neireh -

Schmunzelnd sah er ihr hinterher, aber er war immer noch überzeugt, daß er ihr helfen konnte. Er fragte sich, was sie wohl anziehen würde, nachdem ihre Uniform vermutlich nicht mehr verwendbar war. Mit einem Seufzen schwang er seine Beine über die Bettkante. Kurz grinste er bei dem Gedanken, daß das Bett in der Hochzeitsnacht zusammenbrechen sollte. Noch war es nicht soweit, aber sie waren nun zusammen, niemand, der sich mit Klingonen auskannte, würde versuchen, Neireh zu Nahe zu kommen.

Seine nackten Füße berührten den kalten Boden und er sah sich langsam um. Alles war verstreut, von dem Essen war noch etwas übrig und er nahm sich noch etwas Fleisch und Omelette. Im Badezimmer hörte er Neireh Geräusche machen, so setzte er sich und aß mehr. Gerade als er hörte, daß sie sie sich der Tür näherte, griff er nach seiner Hose und streifte sie über. Mit dem Teller in der Hand und Omelette darauf, stand er da und erwartete Neireh.
MaSvorra la`, Sohn von Vorras'kor, aus dem Hause CalRem, Leitender Arzt der New Age
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Neireh

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324

Mittwoch, 28. Februar 2007, 10:47

Die Ankunft

"Willst du dich schon wieder stärken? Scheint als müsste man eher dir beim anziehen helfen.", sagte sie mit einem leichten lächeln als sie aus dem Bad kam. MaSvorra inmitten des Chaos dieses Zimmers, nur mit einer Hose bekleidet und einem Teller mit Omelett in der Hand. Sie ging zu ihm rüber und strich leicht mit ihren Fingern über seinen gut gebauten Oberkörper.
"Willst du etwa so gehen?"
Sie wandte sich wieder ab und ging ihre Stiefel anziehen. Die Unordnung würde man wohl später Zeit haben sie zu beseitigen. Sie trug wieder leichte Zivilkleidung. Die Reste ihrer Uniform würde sie nun entgültig entsorgen. Dieses Kapitel war vorbei und würde sie hoffentlich nie wieder einholen.
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325

Mittwoch, 28. Februar 2007, 11:42

Die Ankunft

Wohlig knurrte er als sie über seinen Oberkörper strich. "Du vergißt, daß ich nicht mehr anhatte als Du mich zu Dir gerufen hast." MaSvorra grinste über das ganze Gesicht. "Natürlich muß ich mich stärken, wer weiß, wann ich wieder dazu komme, was zu essen. Du kannst sehr ..." er schaute zu ihr und grinste. "... erschöpfend sein." Es war ihm anzusehen, daß er sie ein bisschen ärgern wollte und schnell schlang er den Rest des Omelettes hinunter, bevor sie reagieren konnte.

Mit einem Schritt war er bei ihr und legte seine Hand unter ihr Kinn, das Gesicht zu sich anhebend. "Ich werde meine Uniform in meiner Kabine anziehen. Treffen wir uns auf der Brücke, um zu sehen was los ist?" Kurz drückte er ihr einen Kuss auf die Lippen und wandte sich dann zum Ausgang, kurz an der Tür stehenbleibend.
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326

Mittwoch, 28. Februar 2007, 20:25

Die Ankunft

Chandron kam endlich im Quartier an, ging sofort zum persönlichen Safe und liess den DNA-Scanner der Tür seine Arbeit tun. Den Inhalt des gesicherten Schranks steckte er in eine Tasche, deren sicheren Verschluss er nochmal prüfte und begab sich dann zurück zur Brücke.
Dort angekommen prüfte er noch kurz die Anzeigen der Wartungsprogramme und den Energiefluss zwischen der Baustelle, die einmal eine Basis werden sollte und der TLA3715.

Noch sah es danach aus, als wäre die zukünftige Basis sehr schlecht mit energie versorgt, daher fuhr er den Reaktor der TLA 3715 wieder hoch, gab eine Minimalreserve zur Abschaltung des Energietransfers ein und liess so der Basis eine bessere Energieversorgung zuteil werden.

Viel würde das bei der Grösse des Projekts nicht bringen aber jedes Bißchen Hilfe würde sicherlich von Nutzen sein.

Einige weitere Prüfungen später wurde die Personenschleuse der TLA entriegelt und die Beleuchtung im Gang auf das Niveau und die Wellenlänge der Baustelle heraufgeregelt.

Chandron betrachtete nochmals versonnen die Brücke dieses Schiffs, dessen Reise so voller teils unliebsamer Überraschungen gewesen war. Endlich am Ziel angekommen war genug Zeit, die Gedanken treiben zu lassen.

327

Mittwoch, 28. Februar 2007, 20:38

Die Ankunft

-Racheschrei 2 -
-Kylex-

In einigem Abstand war ich der Racheschrei 1 gefolgt. Mir machte der längere Aufenthalt in dem Jäger wenig aus. Im Gegenteil, ich genoss es einfach in Warteposition zu verharren und meine Umgebung einem gründlichen Scan zu unterziehen. Die Station war wirklich außergewöhnlich. Gedanken verloren lies ich die Waffensysteme aktiviert, auch wenn keine unmittelbare Gefahr bestand. Nachdem ich Chmees Nachricht gehört hatte, rief ich ebenfalls die Rogue-Station.

„Racheschrei 2 an Rogue-Station, ich erbitte die Zuweisung eines Landeplatzes.“

Von mir aus konnten sie sich Zeit lassen. Chmee würde mich rufen sobald er mich brauchen würde. Ich war etwas verwundert, dass er mich nicht zurück auf die Kehlenfetzer beordert hatte, also lehnte ich mich entspannt zurück und lies meine Blick durch die Weiten des Raums schweifen.

Neireh

Depp vom Dienst

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328

Freitag, 2. März 2007, 10:29

Die Ankunft

- RogueFleet-Versorgungsschiff TLA 3715 / Quartier Neireh -

Sie genoß seine kurze Berührung und nickte ihm leicht zu. "Wir sehen uns auf der Brücke."
Es stimmte, er hatte ja nicht mehr angehabt als er zu ihr kam, aber das Hemd hatte er noch in der Hand gehabt. Leicht schmunzelnd sah sie zu dem Häufchen Tunika die ihm gehörte und verließ dann das Quartier Richtung Brücke.

- Brücke -

Auf der Brücke fand sie nur Chandron vor der in Gedanken versunken schien.
"Haben wir das Ziel schon erreicht? Wie wird es weitergehen ?"
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329

Freitag, 2. März 2007, 11:40

Die Ankunft

MaSvorra ging mit den verschwitzen Resten seiner Tunika in seine Kabine und zog sich frische Kleidung an. Eine schwarze Hose, seine Stiefel, in denen er genug Zehenfreiheit hatte, eine dickere Tunika in blau mit Verzierungen seines Hauses darauf, darüber ein Mantel mit Pelzbesatz an den Schultern, dazu seinen d´k tagh, den Disruptor im gesicherten Halfter. Kurz schaute er in den Spiegel und ging über seinen Bart, so daß dieser wieder gut aussah. Dann verließ er sein Quartier und marschierte zur Brücke.

Er trat auf die Brücke und sah Neireh bei Chandron stehen. "Wir sind an der Station, von der Ihr spracht, angekommen?" fragte er mehr aus Feststellung als als Frage. Hinter Chandron tretend, sah er auf das Display, in der Hoffnung, etwas von der Station zu sehen.
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330

Freitag, 2. März 2007, 12:36

Die Ankunft

Ich schickte 2 Signale an die Begleitschiffe, mit der anweisung an die beiden anderen Schleusen zu docken.
Dazu aktivierte liess ich die scheinbaren Felsbrocken zur Seite fahren, unter denen dann die eigentlichen Schleusen zum Vorschein kam.

331

Freitag, 2. März 2007, 16:41

Die Ankunft

Chandron tauchte wieder in die Realität zurück, wurde aber beim Versuch, Neireh zu antworten schon vor dem Sprechen von MaSvorra unterbrochen.

Kurze Verwirrung, sortieren der alten und neuen Frage, dann die Antwort für beide.

"Das Ziel wurde erreicht. Allerdings bin ich angenehm überrascht das die vorbereitenden Arbeiten schon so weit fortgeschritten sind. Wie genau nun was weitergeht kann ich nur in meinem Bereich beantworten. Primär wird wohl die Entladung dieses Schiffs stattfinden, zeitgleich ein Datenabgleich, Verteilung und Weiterleitung der mitgebrachten Fracht und für mich wohl letztlich die Entscheidung, ob ich mich an diesem Projekt beteilige oder mit der TLA wieder zurück fliege."

Das allerdings war sicher nicht die eigentliche Frage hinter den gestellten Fragen.

"Was unsere unterwegs aufgesammelten Gäste angeht wird man die Entscheidungen ihnen selber überlassen. Chmee Riit und sein Trill werden sich sicherlich ein wenig gedulden müssen, weil umfangreiche Arbeiten an ihremSchiff und die Rekonfiguration der Systeme auf eine dermassen reduzierte Mannschaft erhebliche Ressourcen benötigen, die mit Sicherheit noch nicht zur Verfügung stehen. Was Sie beide angeht, liegt es an Ihnen selber. Ein Shuttle ist deutlich schneller und kostengünstiger zu reparieren als eine Defiant. In jedem Falle wird man das Maximum an Unterstützung gewähren aber ich kann momentan selbst nicht sagen, was tatsächlich zur Verfügung gestellt werden kann. Falls ein weiterer Aufenthalt gewünscht ist, muss allerdings damit gerechnet werden, das auch Arbeiten gemäß der Befähigung übernommen werden sollten."

Chandron stoppte sich, bevor er eventuell auftauchende weiterführende Fragen durch zu viel Informationen abwürgte. Neulinge taten sich gerade zu Anfang sehr schwer, eine quasi anarchische Struktur zu begreifen und neigten dazu, jede Arbeit und jeden noch so kleinen Gegenwert Mikrogrammgenau in Latinum aufrechnen zu wollen.
Die Gelassenheit, die erst mit der Erkenntnis kam, das eine Vergütung nicht notwendig war, solange jeder nach seinen Fähigkeiten zum Gesamten beitrug, würde erfahrungsgemäss noch einige Zeit auf sich warten lassen.

332

Montag, 5. März 2007, 09:11

Die Ankunft

MaSvorra schaute zu Neireh. Nach außen hin schien sie wieder kühl zu wirken, aber er wußte, welch ein Vulkan sie sein konnte. Er liebte das Feuer in ihr, das sie ihm gezeigt hatte. Chandrons Antwort war wieder eine, die jede Menge Fragen aufwarf.

"Können wir.. " er schaute zu Neireh, dann fuhr er fort, "ich bei der Entladung behilflich sein? Neireh kann vielleicht mit der Reparatur des Shuttles beginnen...." Er würde anbieten, was er hatte. Das war sein Wissen als Arzt, seine Kampfkraft und seine Muskeln, wobei er davon ausging, daß die Reparatur des Shuttles einige Zeit und damit auch einige Zeit seines Lebens kosten würde. Latinum hatte er nicht genug bei sich als daß es mehr als ein lächerliches Angebot sein würde. "Es wäre schön, wenn Sie sich dazu entschließen würden, noch zumindest solange hier zu bleiben, wie wir." Er mochte Chandron und die Vorstellung, nur noch den Professor als einzige bekannte Person hier zu kennen, war ihm unangenehm.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marti« (5. März 2007, 09:13)


333

Montag, 5. März 2007, 16:50

Die Ankunft

Das kam nun doch arg überraschend. Chandron brauchte einige Sekunden um sich wieder zu fangen, prüfte einige Informationen im Computer und antwortete dann.

"Die Entladung sollte eigentlich automatisch ablaufen, sobald die Wegmusterprogrammierung der Hilfsroboter abgeschlossen ist. Es werden also mit Sicherheit eher andere Arbeiten anfallen, die die automatischen Systeme nicht selbsttätig bewältigen können oder die man aus Sicherheitsgründen den anwesenden Individuen überlässt. Die Reparatur des Shuttles kann problemlos durchgeführt werden nur bei Bedarf an speziellen Ressourcen oder Werkzeugen wird die hier entstehende Basis eindeutig Priorität haben. Wenn als Ausgleich für Unterkunft und Arbeitsmittel eine Gegenleistung gewünscht ist, wird sich sicherlich etwas finden, womit beide Seiten leben können - und damit meine ich ganz bestimmt nicht, das eine Aufrechnung nach Ferengi-Standard erfolgt."

Ein schiefes Grinsen sollte klar machen das die letzte Bemerkung scherzhaft gemeint war. Man würde sehen ob das auch begriffen worden war.

"Ich kann im Moment nur allgemeines Standardverhalten erwähnen, die Situation hier ist mir auch noch nicht vollständig erklärt worden. Generell wird sich aber niemand Sorgen um Unterkunft und Verpflegung machen müssen, soviel zumindest kann ich wohl jetzt schon garantieren."

334

Montag, 5. März 2007, 17:56

Die Ankunft

- Kehlenfetzer -

Mit dem Holovid unter dem Arm kehrte ich in den Maschinenraum zurück. Die Luft wurde immer schlechter und daher wurde es Zeit, dieses Wrack an die Station anzudocken. Ein Blick auf die Komm-Anzeigen bestätigten auch einen eingegangenen Ruf.

Ich stellte das Holovid ab und rief die Nachricht auf. Ich fluchte kurz, als ich sah, daß nur 2 Schleusen freigegeben worden waren, denn ein Racheschreijäger besaß keine entsprechende Andockvorrichtung. Kylex würde also ebenfalls auf der Kehlenfetzer landen müssen, um dann durch das Schiff die Station zu betreten.

Ich aktivierte die Komm. "Chmee an Kylex, die Schleuse ist für deinen Racheschrei nicht geeignet. Ich docke die Kehlenfetzer an der nähergelegenen Schleuse an und leite ein Minimum an Stationsenergie in die Lebenserhaltung der Kehlenfetzer. Lande im Hangar und komm dann auf die Station."

Mit einem Blick auf die kritischen Energiewerte der Subsysteme fuhr ich die Steuertriebwerke hoch und setzte das Schiff in Bewegung. Vorsichtig drehte ich den Schiffsrumpf, bis er parallel zur Station lag und begann mit der Annäherung. Eine kleine Unendlichkeit später ging ein sanftes Rucken durch das Schiff, als es an der Schleuse andockte.

Ich erstellte einen Energietransfer zur Station, um den Gang vom Hangar der Kehlenfetzer bist zur Schleuse wenigstens mit Notlicht und Sauerstoff zu versorgen, auf Gravitation würde Kylex verzichten müssen. Sämtliche anderen Systeme und Konsolen wurden nun endgültig deaktiviert, um nicht mehr Energie von der Station zu ziehen, als es unbedingt sein musste.

Anschließend schnappte ich mir mein Holovid und begab mich zur Schleuse.

335

Montag, 5. März 2007, 21:07

Die Ankunft

-Racheschrei 2 -
-Kylex-

„Kylex an Chmee, hab verstanden. Wir sehen uns dann auf der Station.“ Ich deaktivierte das Waffensystem und wendete den Racheschrei 2 um den Hangar der Kehlenfetzer anzufliegen. Ich gab den Befehl das Hangartor zu öffnen und glitt dann langsam hinein.

-Kehlenfetzer-

Dann aktivierte ich das Kraftfeld und wartete darauf, dass sich die Tore wieder schlossen. Sauerstoff normal, keine Gravitation, zeigten die Sensoren. Die Lebenserhaltung war minimal auf dem Weg zur Schleuse. Ich verzog mein Gesicht, als ich den Racheschrei 2 verließ, die Luft war alles andere als angenehm, aber immerhin zu atmen. Dann stieß ich mich kraftvoll vom Boden ab und hangelte mich vorsichtig zum Ausgang des Hangars. Mit der dürftigen Beleuchtung war es nicht einfach die Entfernung richtig abzuschätzen, daher dauerte es etwas länger bis ich die Schleuse erreicht hatte.

336

Dienstag, 6. März 2007, 11:41

Die Ankunft

- Brücke -

MaSvorra zog leicht die Augenbrauen hoch und mußte bei dem schiefen Grinsen schmunzeln, dann nickte er. "Da uns der weitere Ablauf nicht ganz klar ist, hoffe ich, wir können uns an Euch halten. Wenn ich nicht bei der Entladung helfen kann, solltet Ihr oder jemand, der dafür zuständig ist, mir sagen, wie ich helfen kann."

Kurz zu Neireh schauend, die immer noch schweigend zuhörte, fuhr er fort. "Ich denke, es wird sinnvoll sein, das Frachtschiff von dem Shuttle zu befreien, sobald die Entladung erfolgt ist. Die Station sieht auf den Bildern recht neu aus. Vielleicht gibt es noch nicht genug Quartiere, dann könnten wir auch im Shuttle übernachten."

Ein weiterer Blick auf die Anzeigen. "Denkt Ihr, ein Arzt wäre von Nutzen auf der neuen Station?" Bei der Reparatur des Shuttles konnte er eindeutig nicht viel helfen, außer Werkzeuge zu reichen.
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337

Mittwoch, 7. März 2007, 15:56

Die Ankunft

Viele Fragen, die Chandron sich auch selber stellte, immerhin waren sämtliche Informationen eher spärlich und absolut nicht aktuell. Chandron hätte nie gedacht, das die neue Basis schon im Rohbau des Kerns so weit fortgeschritten war. Natürlich war das erfreulich aber andererseits zeigte es, wie veraltet und damit ungenau alle bisher verfügbaren Informationen waren.

"Ich kann nur von meinen bisherigen Informationen ausgehen weil ich noch keine Zeit hatte, den aktuellen Sachstand abzurufen und zu sichten. Natürlich werden Ärzte überall benötigt, speziell in der Nähe gefährlicher Arbeiten und für vorbeugende Untersuchungen. Wie gesagt, bis auf allgemeine und nach dem Fertigungsstand der Basis gesehen auch sehr veraltete Informationen kann ich nichts beisteuern. Dieses Bauprojekt zeichnet sich nicht gerade durch eine übermässige Funktätigkeit aus."

Und man würde alles daran setzen, das dies auch so blieb. Damit kam eine Erinnerung hoch...

Chandron reaktivierte die Kommandokonsole und gab die Freigabe zur Übertragung der gesammelten Kommunikationspulse auf eine Trägersonde. Die Bestätigungsmeldung zeigte, das noch reichlich Speicherplatz unbelegt war, der Abflug der Sonde sich also noch um mindestens zwei Tage verzögern würde.

Das bedeutete, das man noch mehr als genug Zeit für den Abschlussbericht hatte und sich erst einmal einen eigenen Eindruck der Lage hier verschaffen konnte.

Neireh

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338

Donnerstag, 8. März 2007, 20:15

Die Ankunft

Neireh hatte das Gespräch schweigend verfolgt. Sie wußte selbst noch nicht wie es nun weitergehen sollte.
"Wenn es noch freie Andockplätze gibt, ansonsten müsste man das Shuttle woanders parken. Die Reparatur dürfte allerdings Zeit beanspruchen und evt. Ressourcen die hier noch nicht zur Verfügung stehen. Wenn ich alle Reparaturen selbst durchführen könnte, würde ich es tun. Bedauerlicherweise bin ich aber in einer Lage das ich dafür technische Unterstützung brauchen würde. Wenn wir noch eine Weile ihre Gastfreundlichkeit in Anspruch nehmen würden, so sollte dies nicht ohne Gegenleistung sein. Wir stehen in eurer Schuld. Abgesehen davon... ich würde mich gerne bei eurer Gefährtin bedanken."
Bei den letzten Worten warf sie einen kurzen Blick zu MaSvorra und lächelte leicht.
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339

Donnerstag, 8. März 2007, 21:40

Die Ankunft

Ich ging in mein Schiff, und aktivierte den Ort-zu-Ort transporter, Zielort: Innenraum des versorgungsschiffes.
Nach kurzem Suchen fand ich auch Chandron, der sich aber wie es schien mit einer Romulanerin unterhielt.
Ich nickte ihm kurz zu, und wartete bis er die unterhaltung beendet hatte.

340

Freitag, 9. März 2007, 11:25

Die Ankunft

- Brücke des Frachters -

Verblüfft und noch abgelenkt von Neirehs Wunsch, sich bei SIvra zu bedanken, schaute MaSvorra auf den plötzlich auftauchenden Vulkanier und schob sich zwischen diesen und Neireh, ohne groß darüber nachzudenken. Seine Hand lag abwartend auf dem d´k tagh, nur zur Sicherheit.

"Wer sind Sie, daß Sie einfach hier auftauchen?" fragte er mit lauter Stimme.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marti« (9. März 2007, 12:48)