Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: STBC Community. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

381

Donnerstag, 31. Mai 2007, 11:13

Die Ankunft

Da ansonsten keine weiteren Reaktionen kamen und er seinen raktajino ausgetrunken hatte, stand er auf und nahm das Padd mit. "Ich bin dann bei der Arbeit." Er nickte dem Rest zu und verließ den Raum.

Er sah sich nach den Robotern um und konsultierte das Padd, um den richtigen zu finden. An der Luftschleuse sah er den Kzin, nickte ihm kurz zu, um anzuzeigen, daß er ihn gesehen hatte und machte sich daran, die inzwischen ausgeladenen Maschinen und Roboter zu inspizieren. Nach einiger Suche stand er dann vor dem richtigen und mit steuerte diesen nun mit der Handsteuerung an dessen neuen Arbeitsplatz, der zu erweiternden Andockstelle. Wieder das Padd konsultierend, überspielte er die nötigen Befehle und aktivierte den Roboter.
MaSvorra la`, Sohn von Vorras'kor, aus dem Hause CalRem, Leitender Arzt der New Age
Tarah con Costardes di Zchular me San`tasto Mba, Leiterin der Taktik und Waffen der Pioneer
Yssir con Zchular di Costardes me Mba San`tasto, Leiterin der Sicherheit der Pioneer

382

Freitag, 13. Juli 2007, 11:00

Die Ankunft

- Chmee -

Mittlerweile war einige Zeit vergangen und die Arbeiten am ersten Schiff kamen gut voran. Genau genommen sogar so gut, daß ich kaum etwas zu tun hatte, denn 99% erledigten die Bots automatisch. Ich gähnte herzhaft und streckte das Kreuz durch, bis die Wirbel knackten. Ungeduldig ließ ich meinen Schweif peitschen und blickte immer wieder auf die Statusanzeigen.

Ich freute mich darauf, dieses Schiff zu fliegen und den direkten Vergleich zu meinem Racheschrei herstellen zu können. Und ich freute mich darauf, endlich etwas tun zu können, wenn ich draußen durch das System patroullierte und Ressourcen förderte. Die Passivität und die Warterei gingen mir auf die Nerven und ich spürte, wie ich langsam gereizter wurde. Zum Glück waren die Äffchen intelligent genug, mich hier alleine zu lassen, denn ihre schnatternde, nervöse Art hätte mich im Moment nur noch mehr geärgert.

Ein Signalton zeigte an, daß die Montage beendet war und die Bots zogen sich ein Stück weit zurück. Ich griff nach einem Werkzeugset und den Messgeräten und schwang mich in die Pilotenkanzel. Ich aktivierte die Systeme und suchte nach Schwankungen oder Abweichungen im Energienetz. Beeindruckt stellte ich fest, daß die Schwankungen im gesamten System nur 0,007% betrugen. Die Roboter-Technologie der Rogue schien unglaublich weit fortgeschritten zu sein. Auch sämtliche andere Systeme schienen innerhalb normaler Parameter zu funktionieren, den endgültigen Check und die Feinabstimmung konnte ich natürlich erst während des Probefluges vornehmen.

Ich verließ die Pilotenkanzel und schickte das Schiff per Leitstrahl in eine Warteposition vor der Base. So richtig gefiel mir das zwar nicht, aber ich benötigte den Platz in der Schleuse für den Bau des Bruderschiffes.

383

Samstag, 14. Juli 2007, 22:13

Die Ankunft

Der Roboter arbeitete seiner Programmierung entsprechend und verarbeitete das Metall schnell genug, daß MaSvorra hauptsächlich das Ergebnis, aber nicht den Vorgang sah. Plötzlich schrillte es und der Roboter stoppte. Er warf einen Blick auf das Display und erkannte, daß sich etwas verheddert hatte. Er gab eine Pause über das Padd ein, sendete es an den Roboter und machte sich, als dieser in eine Ruhestellung ging, daran, das sperrige Stück rauszunehmen.

Er zerrte daran, schnitt sich, aber packte nochmal dran, bis er das Stück befreit hatte. Das Stück Metall war zwischen irgendwelche Räder gekommen, die dann blockiert waren. Er warf es auf die Seite und begab sich an den Beobachtungspunkt zurück, um den Roboter erneut zu aktivieren. Mit einem Summen startete dieser und setzte seine Arbeit fort. MaSvorra besah sich den Schnitt und grummelte leicht. Er hätte sich Arbeitshandschuhe besorgen sollen, aber er würde die Schnittverletzung später mit einem Dermalregenerator heilen. Kurz gingen seine Gedanken zu Neireh, ob sie schon den Raum umgestaltete...
MaSvorra la`, Sohn von Vorras'kor, aus dem Hause CalRem, Leitender Arzt der New Age
Tarah con Costardes di Zchular me San`tasto Mba, Leiterin der Taktik und Waffen der Pioneer
Yssir con Zchular di Costardes me Mba San`tasto, Leiterin der Sicherheit der Pioneer

384

Samstag, 1. September 2007, 20:04

Die Ankunft

-------- TLA 3715 Besprechungsraum ---------

Chandron bekam die Fortschritte auf das PADD projiziert. Wenn es in diesem Tempo weitergehen würde, würde das Schiff sich schon sehr bald auf den Rückweg machen können. Nur hin und wieder ließ er sich den aktuellen Status anzeigen, während er versuchte, sich in Deloks angepaßte Konzepte für den Basisbau einzuarbeiten.

Wegen der meist nur passiv verwendeten und unvollständigen Sensorengitter waren aktuelle Informationen über das Planetensystem nur sehr schwer zu bekommen und naturgemäß unzuverlässig. Hier würde man so früh wie möglich effizientere Verteidigungs- und Frühwarnsysteme etablieren müssen.

Es kostete Kraft, die schlechte Laune nicht auf die Qualität der Arbeit zurückschlagen zu lassen. Wenn man sich an die bisherigen Erlebnisse zurückerinnerte kam man sich einfach nur hereingelegt vor.
Seufzend erhob sich Chandron mit dem PADD in der Hand, um in der Kabine seine Habseligkeiten einzusammeln und auf die neue Basis herüberzutragen.


-------------- Asteroidenfeld, automatische Xla´ud Verteidigungseinheit ---------------

Aktivität wurde registriert. Die uralte Überwachungsautomatik veranlasste das Hochfahren der Sekundärlogik in eine höhere Bewußtseinsstufe. Längst vergessene Schaltungen wurden wieder von Energie versorgt. Einige wenige hatten die äonenlange Inaktivität nicht schadlos überstanden, wurden kurze Zeit später von Reparaturmechanismen ausgetauscht oder repariert.

Langsam, vorsichtig und so abgeschirmt wie nur irgend möglich führte das System einen Selbsttest durch und fing an, die aufgefangenen Energiemuster zu analysieren.

Antriebssysteme und Reaktoren wurden erfaßt, elektromagnetische und energetische Wellen abgefangen und untersucht, minimale Spuren von Elementen festgestellt, die normalerweise nicht im Erfassungsbereich hätten auftauchen dürfen.

Für die beschränkte Sichtweise der sekundären Logikschaltungen ergab diese Sammlung an sich harmloser Fakten nur ein vorprogrammiertes Ergebnis.

Der Feind hatte überlebt und war zurück.

Neireh

Depp vom Dienst

Beiträge: 7 451

Wohnort: somewhere out there ;)

  • Nachricht senden

385

Donnerstag, 6. September 2007, 10:59

Die Ankunft

Nachdem Neireh nochmal kurz im Quartier war um das wenige das sie aus dem Shuttle mitgebracht hatte wieder einzupacken, hatte sie einen Moment innegehalten. Nur die Ruhe des Quartiers und die vielen Eindrücke der letzten Zeit. Dann drehte sie sich abrupt um und verließ mit ihren Sachen das Quartier. Es gab viel zu tun, laut der Arbeitsliste auf dem Pad. Ihr Shuttle musste auch in eine neue Parkposition gebracht werden. Die neue Frachtschleuse war weit oben auf der Prioritätsliste und die Arbeitsroboter und Material bereits dabei ausgeladen zu werden.
Die Roboter mussten dabei auch nur beaufsichtigt werden. Es gab wenig Anlass zum eingreifen und wenn dann zeigte der Arbeitsfortschritt auf dem Pad in der Übersicht an was nicht stimmte und was man tun sollte. Erstaunliche Technologie wie sie fand, allerdings hatte sie ja noch nie viel mit Technik außerhalb von der in Föderation und Imperium üblichen Computertechnik zu tun gehabt. Aber bei diesen Geräten brauchte sie keine große Erfahrung um die Arbeiten überwachen zu können.
Während die Roboter arbeiteten beschäftigte sie sich auf einem weiteren Pad damit einen zukünftigen Gemeinschaftsraum zu planen. Mit den hier vorhandenen Möglichkeiten würde es kein Problem darstellen weitere Räume aus dem Fels des Asteroiden zu schneiden und das Erz das dabei gewonnen wird auch gleich weiterzuverarbeiten. Das das ganze hier wohl als eine Basis geplant war, würde sie mit der Zeit weiter ausgebaut werden. Weitere Asteroiden sollten quasi angekoppelt werden die auch wiederumausgebaut werden würden. Das würde einmal ein riesiger Komplex werden, den man von außen kaum vermuten würde. Sie kannte noch nicht viel von diesr Gruppe, sie war nur froh das sie noch am leben waren, aber es schien mehr wie ein Geschenk der Elemente das sie ausgerechnet hier gelandet waren und das ihre Herzen zueinander fanden und sich füreinander bekannten. Vielleicht hatten sie hier tatsächlich die Chance ein neues Leben aufzubauen, auch wenn sie vielleicht nie alles was sie einst ausmachte hinter sich lassen können würde. Jedoch hatte sie sich entschieden auf diese Gruppe und dieses neue Leben einzulassen.
Si vis pacem, para bellum
"Romulaner finden immer einen Weg"
Captain der USS New Age
Ex-Diplomatin und Dissidentin bei Rogue
T'Ary auf der Pioneer und andere Romulaner der Hintergrundgeschichte
"Wenn einer einen Traum hat, ist es nur ein Traum.Wenn viele denselben Traum haben ist es der Beginn der Wirklichkeit."

386

Samstag, 22. September 2007, 15:07

Die Ankunft

Mangels eines entsprechenden Quartiers suchte sich Chandron einen bereits entleerten Container, versah diesen mit einer DNA-Verriegelung, einer speziellen Überwachungssensorik und einer passenden EMP/Schallbombe gegen mechanische und biologische Einbrecher und verstaute seine Habseligkeiten in diesem improvisierten Safe. Wieder überprüfte er die Fortschritte der gerade durchgeführten Arbeiten. Es würde wohl leider etwas dauern, bis tatsächlich so etwas wie Privatkabinen zufriedenstellend realisiert werden konnte. Ein weiterer Eintrag auf der Liste, warum man schlechte Laune hatte.
Hart aufstampfend legte Chandron den Weg zur TLA zurück, um nochmals das Quartier dort nach übersehenem Eigentum zu überprüfen.

SIvra schien ihre Sachen ebenfalls aus der Kabine entfernt zu haben, also versiegelte Chandron das Quartier auf der TLA, nachdem er nochmals alles untersucht hatte. Was nun noch vergessen oder übersehen worden war würde irgendwie ersetzt werden müssen.

Noch in der Schleuse ergab sich das nächste Problem. Wenn das Versorgungsschiff endlich ablegen sollte, mußten vorher die ganzen aufgesammelten Individuen benachrichtigt werden, damit sie sich um ihre Privatgüter kümmerten.
Shilrochan mochte wissen, welches abstruse Tabu man berührte, wenn man das Eigentum dieser Leute einfach von Robotern ausschiffen ließ.
Natürlich gab es noch kein umfassendes Lautsprechersystem auf dem Asteroiden aber zumindest die Personen, die eines der KontrollPADDs mit sich trugen konnte man über Interkom benachrichtigen.

Einige Tippereien auf Chandrons PADD später erschien die eingegebene Nachricht begleitet von einer unüberhörbaren Tonfolge auf den PADDs der Zielpersonen.

"Versorgungsschiff wurde entladen und steht zum Abflug bereit. Bitte umgehend persönliches Eigentum vollzählig ausladen und Vollzug melden."

387

Mittwoch, 26. September 2007, 10:08

Die Ankunft

MaSvorra sah auf das piepsende Padd und las Chandrons Meldung. Mit einem Seufzen und einem Blick auf das Überwachungsdisplay ließ er den Roboter stoppen. Kurz tätschelte er auf die eine Seite. "Bin gleich wieder da, sammle solange Kräfte." meinte er zu der Maschine als wäre es ein Arbeitstier.

Er drehte sich um und ging los, dabei programmierte er das Padd, eine Meldung an Neireh weiterzuleiten. "Ich bin auf dem Weg in mein Quartier auf dem Versorgungsschiff. Soll ich Deines nochmal überprüfen?" Die Erweiterung der Andockstelle würde nicht mehr lange dauern. Sein Blick wanderte über die noch etwas rauh wirkende Struktur der Wände, die das Asteroidengestein zeigte.
MaSvorra la`, Sohn von Vorras'kor, aus dem Hause CalRem, Leitender Arzt der New Age
Tarah con Costardes di Zchular me San`tasto Mba, Leiterin der Taktik und Waffen der Pioneer
Yssir con Zchular di Costardes me Mba San`tasto, Leiterin der Sicherheit der Pioneer

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marti« (26. September 2007, 10:20)


388

Mittwoch, 3. Oktober 2007, 21:00

Die Ankunft

Ich hatte nun schon meine ganzen Sachen von der TLA herruntergeholt, doch wohin nun mit dem ganzen Kram, einfach in den Gemeinschaftsraum schien mir nicht so sinnvoll. Also stellte ich erstmal alles in den Raum und meldete mich bei Chandron.

" Chandron hier SIvra, haben wir einen Platz zum verstauen meiner Sachen ?"

Gespannt wartete ich auf seine Antwort.

389

Sonntag, 7. Oktober 2007, 10:45

Die Ankunft

Chandron stoppte mitten in der Bewegung, als SIvas Funkspruch eintraf. Kurz überlegte er, wie man das Problem lösen konnte und ging dann zum umgebauten Container zurück.
Dort angekommen, öffnete er den gesicherten Behälter und setzte nun seinerseits eine Nachricht ab.

"SIvra, komm einfach in den großen Lagerraum, in dem die ganzen ausgeladenen Frachtstücke herumstehen. Ich habe einen leeren Container mit passenden Sicherungen versehen, das muß leider fürs Erste reichen."

Nachdenklich begann Chandron mit der Deaktivierung der Sicherheitseinrichtungen und bereitete die Reprogrammierung auf eine zweite berechtigte Person vor. Als die Verriegelungen zurückschnappten versuchte er schon wieder, sich irgendeinen Ansatzpunkt für die immensen Arbeitslasten herauszupicken. Hier fehlte einfach alles, trotz der schon weit fortgeschrittetenen Vorarbeiten. Selbst die frisch eingetroffenen Vorräte und Gerätschaften würden nur relativ geringe Verbesserungen erlauben, wenn man sie auf die verschiedenen halbfertigen Basisfragmente verteilte.

Also mußte zuerst eine autarke Versorgung erstellt werden.

Chandron tippte einige mögliche Arbeitsvorgänge ins PADD und ließ die dafür erforderlichen Maßnahmen und Geräte vom Computer überprüfen. So wie es aussah, konnte man am Schnellsten die Versorgung mit anorganischen Rohstoffen sicherstellen.

Nach der Bestätigung der Anweisungen machten sich mehrere Arbeitsroboter auf den Weg, die angeforderten Teile an den vorgesehenen Sammelpunkt zu bringen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chandron S`Garrath« (7. Oktober 2007, 10:45)


390

Sonntag, 7. Oktober 2007, 15:27

Die Ankunft

Promt kam auch schon die Antwort von meinem loD´nal und ich sammelte mein Hab und Gut wieder auf. Vollbepackt wie ein LLasstentier machte ich mich auf den Weg.

Es dauerte nicht lange und ich betrat, etwas abgekämpft, den Lagerraum und steuerte genau auf Chandron zu. Meine Sachen ließ ich dann einfach auf den Boden fallen und streckte meinen Rücken durch.

Nun sah ich ihn an und lächelte etwas entschuldigend.

"Ich muß mich hier erstmal etwas zurecht finden. Gibt es etwas, was ich vielleicht tun kann um beim Aufbau zu helfen ?"

391

Sonntag, 7. Oktober 2007, 15:50

Die Ankunft

MaSvorra betrat das Versorgungsschiff und steuerte das Quartier an, die er benutzt hatte. Rasch packte er alles zusammen und schulterte die Sachen. Er hatte vor, die Sachen in Neirehs Shuttle unterzubringen. So würde er nichts von dem noch spärlichen Raum verschwenden, den es hier gab.

Er blieb kurz vor seinem Quartier stehen und sah in die Richtung von Neirehs Quartier. Bislang hatte sie sich nicht gemeldet. Dann entschied er sich, zum Shuttle zu gehen. Wenn sie noch Sachen hier hatte, würde sie sich schon melden. Mit zügigen Schritten verließ er das Schiff und ging in die Richtung, in der Neirehs Shuttle angedockt war.
MaSvorra la`, Sohn von Vorras'kor, aus dem Hause CalRem, Leitender Arzt der New Age
Tarah con Costardes di Zchular me San`tasto Mba, Leiterin der Taktik und Waffen der Pioneer
Yssir con Zchular di Costardes me Mba San`tasto, Leiterin der Sicherheit der Pioneer

392

Sonntag, 7. Oktober 2007, 21:20

Die Ankunft

Eher unwillig blickte Chandron auf, deutete dann auf den geöffneten Behälter und fummelte gleichzeitig am Tricorder herum.

"Laß mich erstmal die Schlüsselgeräte auf Deine DNA einstellen, ich versuche selbst noch, mich hier zurechtzufinden. Momentanes Hauptproblem ist wohl neben den Räumlichkeiten die Grundversorgung, aber das können wir noch durchgehen, sobald unser Zeugs halbwegs sicher verstaut ist und die Anderen ihren Kram aus der TLA 3715 geholt haben."

Chandron zuckte schließlich mit den Schultern.

"Was auch immer als Nächstes realisiert wird, ich werde wohl versuchen müssen einen oder zwei Roboter zum Bau der Unterkünfte abzustellen. Die aktuelle Zusammenstellung der Besatzung und die Konzentration auf einen recht kleinen Bereich macht mir Sorgen. Lieber drei Monate Wachdienst zusammen mit Ilura als diese unberechenbare Gruppe."

Flüchtig tauchte der Gedanke auf, ob dieser mysteriöse Professor mit seinen Anhängseln nicht doch in letzter Sekunde bleiben würde. Man würde sehen müssen.

393

Montag, 8. Oktober 2007, 19:58

Die Ankunft

"maj, dann verstaue ich das mal ebend !"

Ich raffte meinen Kram wieder zusammen und brachte ihn in den Container. Nach dem alles verstaut war ging ich wieder zu meinem loD´nal.

"Wenn du mir ein oder zwei Roboter programierst, kann ich mich um einen weiteren Raum kümmern !"

Neireh

Depp vom Dienst

Beiträge: 7 451

Wohnort: somewhere out there ;)

  • Nachricht senden

394

Montag, 8. Oktober 2007, 22:02

Die Ankunft

Das piepsen des Pads hatte sie durchaus registriert, war aber gerade von einem der Roboter abgelenkt. Die waren gerade dabei einen neuen Raum der wohl für Maschienen und Gerätschaften vorgesehen war anzulegen. Nachdem der Roboter wieder seiner Aufgabe nachgehen konnte, las sie die Nachricht die von Chandron kam wie sie bemerkte. Sie hatte ihre Sachen bereits ins Shuttle gebracht. Die nächste Nachricht war von MaSvorra der fragte ob sie ihre Sachen schon ausgeräumt hatte. Sie tippte ihm eine kurze Nachricht das sie ihre Sachen schon im Shuttle verstaut hatte und er es ja an die neue Andockschleuse fliegen könnte sobaold diese fertig war.
Si vis pacem, para bellum
"Romulaner finden immer einen Weg"
Captain der USS New Age
Ex-Diplomatin und Dissidentin bei Rogue
T'Ary auf der Pioneer und andere Romulaner der Hintergrundgeschichte
"Wenn einer einen Traum hat, ist es nur ein Traum.Wenn viele denselben Traum haben ist es der Beginn der Wirklichkeit."

395

Dienstag, 9. Oktober 2007, 11:19

Die Ankunft

MaSvorras Padd meldete sich und er nickte zufrieden. Nachdem er sich verifiziert hatte, betrat er Neirehs Shuttle und brachte seine Habseligkeiten, die er auf das Transportschiff mitgenommen hatte, wieder zurück. Soweit er gesehen hatte, war der neue Andockpunkt noch nicht fertig, daher schickte er Neireh die Antwort, daß er sich um die Versetzung des Shuttles kümmern würde, sobald alles bereit war.

Nachdem er alles wieder verschlossen hatte, kehrte er wieder zu dem Roboter zurück, mit dem er gearbeitet hatte und startete diesen wieder. Langsam arbeitete dieser sich vor und arbeitete nach Plan durch den Fels hindurch. Die neue Andockstelle würde ein wenigen Stunden fertig sein.
MaSvorra la`, Sohn von Vorras'kor, aus dem Hause CalRem, Leitender Arzt der New Age
Tarah con Costardes di Zchular me San`tasto Mba, Leiterin der Taktik und Waffen der Pioneer
Yssir con Zchular di Costardes me Mba San`tasto, Leiterin der Sicherheit der Pioneer

396

Montag, 22. Oktober 2007, 17:52

Die Ankunft

Während SIvra ihre Sachen im Container verstaute prügelte Chandron schon weider ein paar Anweisungen in das PADD. Sämtliche noch auf der TLA 3715 befindlichen Roboter, die nicht zur Standardausstattung gehörten machten sich bepackt mit allen möglichen Ausrüstungsmodulen auf den Weg in die rudimentäre Basis. Zwei der Maschinen benutzen einen Molekularzerrütter, um dem dritten Roboter eine reichliche Menge Gesteinsstaub zur Verfügung zu stellen, die in einem Kraftfeld gelagert und vorverdichtet wurde. Der so entstandene Tunnel wurde anschließend von den beiden ersten Maschinen verlassen, als eine weitere sich näherte.

Dieser Roboter nutzte einen kombinierten Traktor/Hitzestrahler um das Gesteinspulver in geschmolzenem Zustand in die Wände zu pressen und dort weiter zu verdichten. Obwohl der Hitzstrahler nur mit Impulsen im Mikrosekundenbreich arbeitete, strahlte der fertige Gang eine mörderische Hitze ab, die jedoch nicht groß genug war, um im Gestein Risse entstehen zu lassen. Eine weitere Maschine näherte sich und besprühte die noch heißen Tunnelwände mit einer speziellen Flüssigkeit, die in kurzer Zeit beim Kontakt mit den erhitzen Oberflächen eine gleichmäßige Kunststoffschicht ergab.
Die beim Vernetzen des speziellen Kunstharzmaterials aufgenommene Wärme sorgte schließlich für eine beinahe erträgliche Temperatur in diesem neuen Teilbereich der Basis.

Als die Maschinen ihre Arbeiten beendet hatten, wechselte in der Konstruktionsskizze der entsprechende Bereich von roter zu gelber Färbung. Sobald alle vorgesehenen Leitungen und Installationen hinzugefügt werden konnten würde dieser Gang in den elektronischen Unterlagen seine endgültige, weiße Farbe annehmen.

Chandron prüfte den angelegten Gang nur oberflächlich mit dem hervorgekramten Tricorder, da vor der nächsten Installation ohnehin eine gründlichere Prüfung vorgesehen war. Momentan reichte es, das der Gang luftdicht und thermisch isoliert zu sein schien und das die Kunststoffschicht ihrer Bestimmung gemäß die kosmische Primär- und Sekundärstrahlung in Lichtenergie umwandelte.

Einige weitere Befehle auf das PADD getippt und im frisch erstellten Gang wurde von den Maschinen die erste Abzweigung in Angriff genommen.

"Eigentlich in dieser Reihenfolge nicht geplant, aber bevor wir uns alle gegenseitig den Schädel einschlagen, lasse ich lieber einige Quartiere erstellen. Türen sind zwar noch Luxus, aber damit müssen die Leute halt klarkommen."

Eine kurze Überschlagsrechnung zeigte, das trotz der Umstellung die notwendigen technischen Betriebsräume noch deutlich innerhalb der vorgegebenen Sicherheitszeiträume erstellt werden konnten. Sechs relativ große Quartiere mit je drei Räumen stellten für die hochentwickelten Maschinen keine wesentlichen Probleme dar. Dank des abschirmenden Kunststoffbelags konnte man die Ladung der energetisch aufwendigen Schirmfelder zu einem erheblichen Teil verringern, was anderen Einrichtungen zugute kam.

Neireh

Depp vom Dienst

Beiträge: 7 451

Wohnort: somewhere out there ;)

  • Nachricht senden

397

Montag, 22. Oktober 2007, 20:15

Die Ankunft

Neireh tippte noch eine kurze Bestätigung an Chandron das ihre Sachen nun vom SChiff ins Shuttle verlagert wurden und MaSvorra das Shuttle zur nächsten Parkposition bewegen würde. Die Roboter waren derweil mit den Räumen für die nächsten Maschienen- und Geräteineinrichtungen fertig und sie begutachtete fasziniert den Vorgang wie die umliegende Gesteinswand mit einem Material ausgekleidet wurde das wohl isolierend wirken musste. Der nächste Raum war als Lagerraum gedacht und danach sollte der Gemeinschaftsraum dran kommen.
Si vis pacem, para bellum
"Romulaner finden immer einen Weg"
Captain der USS New Age
Ex-Diplomatin und Dissidentin bei Rogue
T'Ary auf der Pioneer und andere Romulaner der Hintergrundgeschichte
"Wenn einer einen Traum hat, ist es nur ein Traum.Wenn viele denselben Traum haben ist es der Beginn der Wirklichkeit."

398

Sonntag, 28. Oktober 2007, 19:59

Die Ankunft

- Chmee Riit -
- Andockschleuse -

Mittlerweile waren die letzten Komponenten des 2. Shuttles installiert und ich nahm den obligatorischen Grundsystem-Test vor. Die Nachricht von Chandron, daß Jeder sein Eigentum vom Versorgungsschiff holen sollte, hatte ich zwar erhalten. Da ich jedoch kein Eigentum auf dem Versorgungsschiff besaß, interessierte mich das nicht weiter.
Meine Krallen klackten auf die Konsoleninterfaces und ich schnurrte zufrieden, als mir volle Bereitschaft aller Systeme angezeigt wurde.

Ich aktivierte die Komm zur Station. "Chmee an Chandron, die Konstruktion der beiden Minenshuttles ist abgeschlossen. Die Systemtests zeigen volle Betriebsbereitschaft. Erbitte Erlaubnis für einen Testflug." Ich verließ den viel zu kleinen Pilotensessel und rollte mich dahinter auf dem Shuttleboden zusammen, um wenigstens ein bißchen Erholung und Ruhe zu finden, bevor die Antwort eintraf.

399

Sonntag, 28. Oktober 2007, 21:17

Die Ankunft

------------ Zentralbereich / Lagerraum ---------------

Die Nachricht des Kzin störte die Konzentration. Nun mußte ermittelt werden, ob Chmee zumindest mit föderativen Standardkontrollen umging, und das möglichst direkt und ohne die geringsten Zweifel an seinen Fähigkeiten.
Chandron seufzte kurz auf, bevor er mit einem neuerlichen Fluch über die Erfordernisse der Diplomatie eine halbwegs angemessene Formulierung suchte.

"Nachricht erhalten. Die Kontrollen der Shuttles sind bis auf die Sensoren und die Fördereinrichtungen dem Föderationsstandard entsprechend. Im Notfall ist verbale und schriftliche Hilfe vom Computer möglich. Beim Testflug sollte die eigentliche Fördereinrichtung ohnehin außer Betrieb bleiben, da wir im Moment noch nicht die Lagerräume für Erze erstellt haben. Falls Copilot erwünscht, kann dieser über das Com-System gerufen werden, falls nicht, guten Flug."

Jetzt blieb nur noch die Hoffnung, das diese Formulierung neutral genug gewählt worden war. In solchen Situationen, ohne grundlegende Kenntnisse über die Mentalität der Spezies, waren schon zu oft Probleme entstanden, als das Chandron ohne mulmiges Gefühl diesen an sich harmlosen Vorgang einfach normal behandelt hätte.

Um sich abzulenken sah er nochmals die Konstruktionszeichnungen und die als Nächstes vorgesehenen Bauvorhaben durch und veränderte einige Prioritätslisten, um zuerst die sperrigsten Hilfsgüter ihrer vorgesehenen Funktion zuzuführen.

Einige Befehlseingaben später machte der erste Roboter sich daran, Luft- und andere Versorgungsschächte in die vorbereiteten Gangsysteme und Räume zu schmelzen und diese mit dem Spezialmaterial auszukleiden, das auch für die Gangwände verwendet worden war.

Chandron grinste kurz, als er sich vorstellte, wie die unvorbereiteten Fremden wohl reagieren würden wenn sie einen Roboter sahen, der durch die Umpolung seines Gravatrons an der Decke "seelenruhig" entlangmarschierte um dort einige Schächte anzulegen.

Dann wurde er wieder von dem riesigen Datenwust der Konstruktionspläne in Anspruch genommen, der immer wieder an die tatsächlichen Erfordernisse angepaßt werden mußte, seit die Situation sich fern aller vorherberechneten Parameter entwickelt hatte.

400

Sonntag, 28. Oktober 2007, 21:36

Die Ankunft

- Chmee Riit -
- Andockschleuse/Fördershuttle -

Ich erhob mich ruckartig, als die Antwort eintraf. Mit der Föderations-Standard-Steuerung kannte ich mich aus, immerhin hatte ich einige Jahre auf Födi-Schiffen gedient. Dummerweise war das auch schon wieder einige Jahre her und ich hoffte, daß ich nicht allzu eingerostet war.

Ich verließ das Shuttle noch einmal kurz und gab die noch in Warteposition befindlichen Arbeitsroboter für andere Aufgaben frei. Anschließend sorgte ich dafür, daß die leeren Container und Kisten, in denen die kleineren und empfindlicheren Komponenten der Schiffe gelagert und transportiert worden waren, aus der Dockschleuse verschwanden. Nachdem dies alles erledigt war, kehrte ich ins Shuttle zurück und reaktivierte die Komm. "Verstanden, Co-Pilot wird nicht nötig sein. Beginne nun Testflug. Die Andockschleuse ist geräumt und steht für neue Aufgaben zur Verfügung. Chmee, Ende."

Ich sandte das Signal für das Öffnen des Schleusenportals und beobachtete zufrieden, wie die Torelemente auseinander glitten. Der Pilotensessel war unförmig und unbequem, aber da mußte ich nun durch. Ich versuchte, es mir so bequem wie möglich zu machen, bevor ich den Antrieb aktivierte und das Shuttle aus der Basis gleiten ließ. Knapp außerhalb der Basis sah ich das verankerte Bruderschiff, dann schoben sich die Kehlenfetzer und das Versorgungsschiff in mein Sichtfeld. Vorsichtig manövrierte ich das Shuttle - in Gedanken hatte ich es auf den Namen Klauenflügler getauft, ein fliegender Jäger, der sich von oben auf seine Beute herabstürzen ließ und mit seinen rasiermesserscharfen Klauen Stücke aus seinem Opfer riss - um die Hindernisse herum.

Navigation und Lebenserhaltung schienen hervorragend zu funktionieren, ebenso die Nahbereichssensoren. Ich beschloß, das Shuttle in einem Spiralförmigen Kurs um die Station herum zu manövrieren und den Abstand dabei Stück für Stück zu vergrößern. Auf diese Weise würde ich einen langen Flugweg zurücklegen, gleichzeitig aber nahe bei der Station bleiben. Ich rief die 3-dimensionale Darstellung des umgebenden Asteroidenfeldes auf und setzte einen Kurs.