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Montag, 3. April 2017, 15:29

Spitfire: Das Spielgebiet

Das Spielgebiet befindet sich auf dieser Karte: http://static.tumblr.com/9vpcbie/GpTng4j…ekstarchart.jpg am östlichen Rand zwischen Klingonischem und Romulanischem Imperium, ich hab einen Ausschnitt der Karte angefertigt und mit entsprechender Kennzeichnung versehen





Die eingezeichneten Sternensysteme werden in den folgenden Posts behandelt.
Ensign Trajis Alnar
Wissenschaftler
U.S.S. New Age

Commander Verian Alin
Leitender Medizinischer Offizier
U.S.S. Galahad

Lieutenant Commander Mathew Ryan Bancroft
Kommandierender Offizier
U.S.S. Spitfire

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Montag, 3. April 2017, 15:39

Die zivilisierten Sternensysteme Teil 1: Zalda

Das Zalda-System besteht aus einem einzelnen Stern, der etwa 1/10 so hell scheint wie Sol und von 7 Planeten umkreist wird.

Zalda Primus:






Zalda Primus ist ein Planet der Klasse M und liegt mitten in der habitablen Zone des Systems. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 14° Celsius, die Schwerkraft beträgt 1,0 G und die Atmosphärenzusammensetzung entspricht der der Erde, während die Achse um 37° geneigt ist. Ein Tag hier hat 17 Stunden und die Welt umrundet ihren Stern einmal in 255 Tagen. Zalda Primus wird von 5 Monden umkreist. In puncto einheimischer Fauna hat Zalda Primus nicht viel zu bieten, es gibt nur wenige einheimische Tierarten. Die Flora hingegen ist überaus reichhaltig.

Es leben etwa 150 Millionen Personen (größtenteils Menschen) auf dieser Welt, die sich auf 4 Metropolen, einige Dutzend Kleinstädte und viele Dörfer verteilen.
Zalda City ist der Sitz der planetaren Regierung und bietet 30 Millionen Menschen eine Heimat. Die Stadt ist eher unschön, um nicht zu sagen hässlich.
Einheitliche Wolkenkratzer prägen die Innenstadt, die äußeren Viertel sind grau in grau und es gibt nur wenige Angebote in puncto Freizeitbeschäftigung und Kultur.
Es ist wenig überraschend, daß in einer solchen Umgebung das Verbrechen gedeiht. Zalda City hat die höchste Kriminalitätsrate des Spielgebiets.

Ganz anders ist das Bild in der westlichen Hemisphäre. New Zurich ist zwar ebenso groß wie Zalda City, liegt jedoch malerisch über mehrere Berghänge der Zaldischen Alpen verteilt.
Rund um die Stadt finden sich viele Wintersportorte und ein großer Nationalpark, in dem man die wenigen einheimischen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten kann.

Südlich der Berge und mit New Zurich durch eine altertümliche Eisenbahnlinie verbunden, liegt Hilltown.
Mit etwa 8 Millionen Einwohnern ist dies die kleinste der Metropolen auf dieser Welt, jedoch auch die reichste, was sie den Erträgen der ergiebigen Iridiumminen in direkter Umgebung zu verdanken hat.

Auf dem großen südlichen Kontinent liegt Land’s End, die von 17 Millionen Einwohnern bevölkerte selbsternannte Kulturhauptstadt von Zalda Primus. Es gibt hier mehrere Museen, Theater, Opernhäuser und dergleichen – die einzigen Einrichtungen dieser Art in einem Umkreis von 30 Lichtjahren.



Zalda Secundus ist ein lebloser Felsbrocken ohne eigene Atmosphäre, der weder einen wirtschaftlichen noch einen strategischen Nutzen hat.


Zalda Tertius ist ein Planet der Klasse Y – also ein sogenannter Dämonenplanet. Die Atmosphäre ist überdurchschnittlich dicht und mit stark toxischen Gasen durchsetzt, die die meisten bekannten Materialien sofort korrodieren. Die sehr häufig auftretenden Stürme erreichen mehrfache Schallgeschwindigkeit und die durchschnittliche Oberflächentemperatur beträgt rund 230° Celsius. Lebensfeindlich wie diese Umstände sind, hat sich hier nie jemand niedergelassen. Nur einige Prospektoren kommen von Zeit zu Zeit hier her und suchen nach seltenen Materialien.


Zwischen Tertius und dem vierten Planeten liegt ein dichter Asteroidengürtel, in welchem sich eine Relaisstation und ein Beobachtungsposten der Sternenflotte befinden.

Zalda Quartus:


Der vierte Planet Zalda Quartus ist ein Planet der Klasse N; eine Ozeanwelt. Fast die gesamte Oberfläche ist von Wasser bedeckt. Nur eine kleine Inselgruppe in der westlichen Hemisphäre ist besiedelt. In der Stadt Nowhere und auf den umliegenden Inseln leben etwa 20 Millionen Individuen; etwa die Hälfte davon in der Stadt selbst.
Trotz der recht beachtlichen Größe muß man Nowhere als Provinznest bezeichnen. Hier ist wirklich gar nichts los.
Die meisten Leute arbeiten hier in der Nahrungsindustrie, besonders in der Fischerei.
Zalda Quartus hat eine Schwerkraft von 0,8 G, eine Achsenneigung von 33° und benötigt 371 Tage für die Umkreisung seines Sterns. Die Eigenrotation schafft einen Tag von 27 Stunden und es gibt zwei Monde.
Die Meere auf Zalda Quartus sind reich an Leben und haben eine ähnliche Durchschnittstemperatur wie die wenigen Landmassen – ca 10° Celsius.


Zalda Quintus:


Zalda Quintus ist ein weiterer Felsplanet. Anders als Secundus verfügt er jedoch über eine rudimentäre Atmosphäre. Diese reicht nicht aus, um Leben zu erhalten doch hat man Beweise dafür gefunden, daß dies einmal anders war.
Die einzige Siedlung auf dieser Welt trägt den Namen Castrum Solitarium und wurde nahe den Ruinen einer untergegangenen Zivilisation errichtet.
In der aus 16 Habitatkuppeln bestehenden Niederlassung leben zur Zeit rund 30.000 Menschen; hauptsächlich Minenarbeiter, die hier Iridiumerz und seltene Minerale wie Kelbonit oder Galazit fördern. Doch auch einige Archäologen haben den Ort zu ihrer Heimat gemacht und untersuchen von hier aus die nahegelegenen Ruinen.
Zalda Quintus umrundet die Sonne in 417 Tagen und verfügt über keine Eigenrotation, die östliche Hemisphäre ist stets dem Zentralgestirn zugewandt.


Am Rand des Systems liegt Zalda Sextus. Dieser Gasriese sorgt mit seiner gewaltigen Anziehungskraft dafür, daß keine Asteroiden ins Innere des Systems gelangen und von der Raumstation aus, die ihn in einem geostationären Orbit umkreist, werden Edelgase gesammelt und gleich vor Ort raffiniert.
Ensign Trajis Alnar
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Montag, 3. April 2017, 15:43

Die zivilisierten Sternensysteme Teil 2: Tyrellia

Das Tyrellia-System nennt eine gelbe Sonne von der selben Masse und Dichte wie Sol sowie 14 Planeten sein Eigen.
Die sieben Inneren Planeten liegen zu dicht an der Sonne, um Leben zu erhalten und weisen auch keinerlei Rohstoffvorkommen auf.

Tyrellia VIII:


Tyrellia VIII jedoch befindet sich innerhalb der habitablen Zone und ist mit 300 Millionen Einwohnern die am dichtesten bevölkerte Welt des Spielgebiets.
Die Hauptstadt ist First Landing (im allgemeinen Sprachgebrauch meist zu Firl gekürzt). Diese bietet 21 Millionen Individuen eine Heimat und verfügt über den größten und geschäftigsten Raumhafen des Spielgebiets. Neben legalen Geschäften floriert hier allerdings auch ein lebhafter Schwarzmarkt und man begibt sich auf eigenes Risiko ins Hafenviertel.
Der Rest des Hauptkontinents ist größtenteils von Getreideanbauflächen bedeckt, nur durchbrochen von den großen Städten New Gettysburg, Neopolis, Carthago Nova, Libertyville und Urbanus Magnus.
Auf einer Insel mehrere hundert Kilometer vor der Küste liegt Cochrane, eine nach dem Erfinder des Warpantriebs benannte und um ein Forschungszentrum herum gewachsene Stadt mit ca. 4 Millionenen Einwohnern. Hier befinden sich eine Zweigstelle der Sternenflottenakademie, eine Technische Hochschule und diverse andere zivile Einrichtungen des Lernens und Forschens.
Die übrigen Städte (New Copenhagen, Fartown und Civitas Borealis) sind vergleichsweise klein und unbedeutend. Nur ihre jeweilige Lage spricht für sie, da sie alle beliebte Urlaubsziele darstellen.

Mit 0,95 G liegt die Schwerkraft dieser Welt gerade genug unter dem Erdstandard um angenehm zu sein. Auch die Durchschnittstemperatur von 21° Celsius spricht für diese Welt, die eine reichhaltige eigene Flora und Fauna hat. Ein Tag dauert hier 22 Stunden und der Planet und seine 3 Monde benötigen 309 Tage für die Umkreisung ihres Zentralgestirns.


Bei Tyrellia IX und X handelt es sich um unbewohnbare Gasplaneten.
Tyrellia XI:



Tyrellia XI ist eine Welt der Klasse M am äußersten Rande der habitablen Zone. Die Durchschnittstemperatur beträgt 4° Celsius und während des planetaren Winters (der 341 der 422 Tage eines Jahres andauert) ist fast die gesamte Oberfläche von Eis und Schnee bedeckt.
Die schnelle Eigenrotation sorgt für einen vergleichsweise kurzen Tag von 13 Stunden und eine Schwerkraft von 1,45 G.
Auf Tyrellia XI wird die örtliche Fauna von großen Pflanzenfressern und ihren Jägern dominiert, welche auch Menschen gefährlich werden können.

Die 17 Millionen Einwohner der Welt sind nur wegen der reichen Vorkommen an Deuteriumund diversen Erzen hier und so sind die 3 Bevölkerungszentren Neo Sparta, Korinth und Issos auch von der Industrie geprägt. Raffinerien und Manufakturen bestimmen das Stadtbild.


Jenseits
von Tyrellia XI befinden sich zwei Asteroidengürtel und 3 Gasriesen.
Ensign Trajis Alnar
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Montag, 3. April 2017, 15:47

Die zivilisierten Sternensysteme Teil 3: Iccobar

Das Iccobar-System gehört streng genommen nicht zum Föderationsgebiet. Es liegt genau zwischen dem Ende der Einflußsphäre und der Romulanischen Neutralen Zone.
Aufgrund dieser Lage ist es natürlich ideal geeignet für Schmuggler, Piraten und alle anderen, die die Handelszölle der Föderation umgehen wollen.
Die beiden roten Zwergsterne werden von 9 Planeten umkreist, von denen zwei bewohnt sind.

Iccobar IV:


Iccobar IV ist eine Welt der Klasse M mit einer Schwerkraft von 1,1 G, einer Durchschnittstemperatur von 25° Celsius, einer Tageslänge von 21 Stunden, sowie einer Umrundungsdauer von 311 Tagen.
Ein Großteil der Landmassen dieser Welt ist von tropischer und Subtropischer Vegetation geprägt, die Niederschlagsmenge liegt weit über dem Durchschnitt und die Stürme können so heftig werden, daß die Siedlungen über eigene Schildgeneratoren verfügen.
Der Planet selbst sowie seine 7 Monde bieten rund 200 Millionen Indivíduen eine Heimat, von denen etwa die Hälfte Menschen ohne Föderationsbürgerschaft sind, während sich die andere Hälfte aus Romulanern, Klingonen, Orion, Ferengi, Nausicaanern, Breen und Tellariten zusammensetzt.
Diese leben hauptsächlich in den beiden Metropolen San Esteban (24 Millionen Einwohner) und New Istanbul (30 Millionen Einwohner).
Die Kultur hier ist allgemein von einer ziemlichen Lockerheit geprägt. Man hegt keine Ressentiments gegenüber den Angehörigen anderer Spezies sondern geht viel eher davon aus, daß diese ebenso viel zu verbergen haben wie man selbst und es herrscht eine allgemeine Politik von „Verpetz mich nicht und ich verpetz dich nicht.“
Zwar verfügen beide Städte über einen eigenen Raumhafen, doch kann man immer wieder beobachten, wie kleine Schiffe im Hinterland niedergehen – der ganze Planet ist von kleinen Landeplätzen und Verstecken von Schmugglern übersät.

Iccobar V:



Anders als sein Nachbar ist Iccobar V staubtrocken. Der ganze Planet ist von einer einzigen großen Wüste bedeckt. Falls heir jemals Teiere oder Pflanzen existiert haben, sind diese längst tot.
Gemeinsam mit seinen 10 Monden umrundet Iccobar V die beiden Sterne in 348 Tagen und weist eine Tageslänge von 40 Stunden auf.
An mehreren Stellen durchstoßen schroffe Berghänge den Wüstensand, welche einen beinahe unglaublichen Reichtum an verschiedenen Erzen aufweisen.
Es gibt mehrere gewaltige Minenkomplexe auf der Oberfläche, welche allesamt von verschiedenen Betreibern geleitet werden. Diese zumeist skrupellosen Individuen residieren in der (wohl von einem Zyniker benannten) planetaren Hauptstadt Hopetown und bilden den sogenannten Oligarchierat, welcher Iccobar V und bis zu einem gewissen Grad auch den Rest des Systems regiert und über eine recht schlagkräftige Flotte hauptsächlich aus Ferengifertigung verfügt – das dürfte wohl der Grund sein, warum die Föderation bisher nicht gegen die an Sklaverei grenzenden Zustände in den Minen vorgegangen ist.
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Montag, 3. April 2017, 15:50

Das Dimasia-System besteht aus einem orangen Zwergstern, der von 9 Planeten umkreist wird.
Die ersten 5 Planeten sowie die äußeren drei sind unbewohnbar. Auf Dimasia VI existiert jedoch eine recht große Bevölkerung.

Dimasia VI:



Der Planet hat eine Durchschnittstemperatur von 22° Celsius und eine Schwerkraft von 0,9 G. Die Atmosphärenzusammensetzung ist identisch mit Terra, ein Tag dauert 25 Stunden und ein Jahr 361 Tage.
80 Millionen Menschen leben hier auf die sieben großen Städte und Dutzende kleinerer Niederlassungen verteilt.
Der Großteil der Landmassen ist von subtropischen Klima geprägt und die Vegetation erinnert an die Mittelmeerregion auf der Erde.
Rein von den äußeren Umständen her könnte der Planet also ein echtes Paradies sein. Allerdings ist Dimasia VI sehr arm an Bodenschätzen. Es gibt praktisch nichts, was man hier fördern oder raffinieren könnte. Auch das Holz der einheimischen Bäume ist zumeist kaum zu gebrauchen. Die Wirtschaft ist von den wenigen guten Hölzern, den Plantagen und dem Tourismus abhängig, welcher hier im Grenzgebiet natürlich nicht wirklich stark ist.
Die Regierung in New Havanna hat daher immer wieder mit starken Problemen zu kämpfen. Das Volk ist arm und nach Föderationsstandard eher ungebildet.
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Montag, 3. April 2017, 15:52

Weitere wichtige Orte sind die Sternenbasen 123 und 173, welche das Patrouilliengebiet der Spitfire begrenzen.

Desweiteren befinden sich im Spielgebiet noch 14 andere Sternensysteme. Diese sind jedoch (nach astronomischen Maßstäben) entweder sehr jung oder nahe dem Ende ihres Existenzzyklus. Junge Sonnen und uralte Neutronensterne geben hohe Strahlung ab, manche Planeten sind so jung, daß sie noch keine feste Oberfläche gebildet haben, andere geben unter dem beständigen Sog eines schwarzen Loches ihre erlangte Festigkeit wieder auf, wieder andere folgen wilden, unberechenbaren Bahnen und kollidieren mit ihren Nachbarn.

Trotz dieser lebensfeindlichen Bedingungen, sind diese Systeme recht frequentiert. Gerade die jungen Systeme sind kartographisch kaum zu erfassen und daher bei Schmugglern sehr beliebt.

Die Namen dieser Systeme sind:
-2754 Vespae (schwarzes Loch, 2 Planeten, 5 Asteroidengürtel)

-2949 Coronae (binäres System aus blauem Riesen und gelbem Zwergstern, 29 Planeten)

-Dobrynya (oranger Zwergstern, 11 Planeten)

-Clytia (gelber Stern, 13 Planeten, 1 Asteroidengürtel)

-Alkonost (Neutronenstern, 4 Planeten, 8 Asteroidengürtel)

-9518 Pictoris (Röntgenpulsar, keine Planeten, 17 Asteroidengürtel)

-Cargga (weißer Zwerg, 9 Planeten)

-8795 Octantis (roter Stern, 16 Planeten)

-6207 Zhang Xiu (binäres System aus zwei roten Sternen, 18 Planeten, 2 Asteroidengürtel)

-6941 Hasta (schwarzes Loch, 1 Planet)

-4402 Delphini (Quasar, 5 Planeten)

-6855 Noctae (schwarzes Loch, 1 Planet, 3 Asteroidengürtel)

-Eonwe (Roter Riese, 6 Planeten, 2 Asteroidengürtel)

-Telmun (Neutronenstern, 6 Planeten, 4 Asteroidengürtel)
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Mittwoch, 26. April 2017, 19:56

Die wilden Systeme Teil 1: Cargga

Das Cargga-System besteht aus 9 Planeten, die um einen weißen Zwergstern kreisen.

Cargga I ist nicht viel mehr als ein großer Felsbrocken ohne eigene Atmosphäre.

Der zweite Planet ist eine Welt der Klasse M, die aufgrund der hohen geologischen Aktivität nur eine sehr kleine Bevölkerung aufweist. Rund 120.000 Menschen leben hier in den schwebenden Habitaten und verlassen diese nur zur Arbeit in den Minen, welche durch eine spezielle Bauweise, die auf dem Zweibelprinzip von einer Schicht nach der anderen basiert, vor den Erdstößen geschützt sind.
Die planetare Regierung befindet sich an Bord von Sea Orbiter 1. Hierbei handelt es sich um eine schwimmende Stadt, die auf den Äquatorialströmungen den Planeten umrundet.
Cargga II hat eine Schwerkraft von 0,95 G, eine Durchschnittstemperatur von 19° Celsius und benötigt 249 Tage für eine Umkreisung des Zentralgestirns bei einer Tageslänge von 21 Stunden.
Der Mond Cargga Minoris hat praktisch die selben Bedingungen und weist eine Bevölkerung von 12.000 Menschen auf.




Die äußeren Planeten sind samt und sonders unbewohnt.
Cargga III, IV, V und VI sind Eisplaneten, während es sich bei Cargga VII, VIII und IX um Gasriesen handelt.
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